Schwab im Kanton Basel BL

Moderator: Wolf

d.meyer
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Re: Schwab in Lauwil BL

Beitrag von d.meyer » So 5. Jan 2014, 19:23

Hallo,
ich freue mich über euer Interesse und hoffe,noch bis Ende des Monats die endgültige Fassung auf dem Stick zu haben. Dieser geht dann an die "Zweibrücker Arge für Familienforschung", welche die Ergebnisse auf Papier und/oder Diskette veröffentlichen wird. Wenn es soweit ist, lasse ich es euch wissen.
Gruß
D.Meyer



krs
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Re: Schwab in Lauwil BL

Beitrag von krs » So 5. Jan 2014, 22:42

Hallo Georg,

meine "Überlegung" zu Elisabetha Katharina:
im Sippenbuch P'sens.
Der inzwischen "überholte" Eintrag zu Johann Jakob(2) mit Ehefrau Anna Elisabetha, der Ehefrau von J.J.(1),
1. Anna Elisabetha *15.4.1696 +29.10.1713
2. Elisabetha Katharina

im Deutsche OSB P'sens
1153 identisch mit Sippenbuch, nur ohne Elisabetha Katkarina.
1154 hier Eintrag von Elisabetha Katharina 00 Scheff (Joh. Nicolaus) *25.2.1716, von Herschberg. Auch hier kein Geb.dat. von ihr.

Ich interpretierte sehr frei, dass E.K. nach dem Sippenbuch vor 1700 geboren sein sollte. Nach KR Rieschweiler: Elisabetha Cath. konf. 31.3,1709, err. *1695.

Joh. Nicolaus Scheff, *25.2.1716, hätte eine 21jährige ältere Frau geehelicht. Für mich kaum zu glauben. Darum legte ich * als 00 aus und wollte wissen, was du dazu sagst.

Für mich gibt es hier keine zwei E.K., nur wieder mal eine nervige Frage.
Dies waren meine Gedanken.

Gruß
Rainer



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Re: Schwab in Lauwil BL

Beitrag von krs » Fr 10. Jan 2014, 10:03

G.F. hat geschrieben:Hallo Rainer,

nach meinen Unterlagen ist Johann Nicolaus Scheff *25.2.1716 in Herschberg und hat eine Elisabeth Catharina Schwab *um 1718 geheiratet. Dann gäbe es (wieder einmal) 2 Elisabeth Catharina Schwab.

Quelle: Deutsche Ortssippenbücher Bd 15 Nr. 1154.4

Gruss
Georg
Hallo Georg,
vergleiche bitte die Daten von Geburt und Heirat.
Hätte ich gleich richtig gelesen,.....

Gruss
Rainer



krs
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Re: Schwab in Lauwil BL

Beitrag von krs » Di 8. Apr 2014, 13:14

Hallo D. Meyer,

ich frage an, ob ich bei der "ZAfF" schon die die endgültige Fassung erhalten kann?
Ist bekannt, wer für den Versand zuständig ist?
Würde meine Unterlagen ergänzen.

Gruß
Rainer



d.meyer
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Re: Schwab in Lauwil BL

Beitrag von d.meyer » Di 8. Apr 2014, 15:38

Hallo,
ich habe gerade einen neuen Rechner und bin mit der Neueinrichtung noch nicht ganz fertig. Danach kann ich den Seitenumbruch endlich fertigstellen und die Karten formatieren. Dann geht das Verzeichnis nach Zweibrücken. Bitte etwas Geduld, ich sag Bescheid, wenn es soweit ist.
D.Meyer



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Re: Schwab in Lauwil BL

Beitrag von Picea abies » Mi 10. Sep 2014, 13:37

Evang.-ref. Taufbuch 1 Pratteln BL (Schweiz)

Get. Pratteln 7.10.1674 Marx, Par. Joggi Schwob, von Lowel, Elsbeth Meier

Auch dieses Paar wird in die gesuchte Familie gehören. Niederkunft und Taufe in Pratteln auf dem Weg nach Norden? Keine Ehe und keine weiteren Taufen in Pratteln.

Werner



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Re: Schwab in Lauwil BL

Beitrag von krs » Mi 10. Sep 2014, 14:42

Hallo Werner,

schön von Dir zu hören und danke für die Mitteilung.
Ich lege sie so aus, dass Marx ~7.10.1674 ein Sohn von Joggi Schwob ( Jacob Schwab *21.2.1641) und Elisabeth Meier (Meyer) 00 22.1.1665 ist. Er ist dann das 3. bekannte Kind der Eheleute nach Ursula Schwab ~4.5.1662 Reigoldswil und Hans Schwab ~22.1.1665 Reigoldswil.

MfG
Rainer



Picea abies
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Re: Schwab in Lauwil BL

Beitrag von Picea abies » Mi 10. Sep 2014, 17:28

Hallo Rainer
das legst Du ganz richtig aus. Mit der Zeit werden sich weitere Mosaiksteinchen finden lassen. Wenn man nur wüsste, wo der Joggi auf seinem langen Auswanderungsweg weitere Kinder hat taufen lassen. Zur Zeit haben Deine Schwab bei mir (leider) nicht erste Priorität. Der erste Band meiner Ahnenliste, immerhin 400 Seiten mit Register, sollte in den Druck gehen bevor mich selbst der Sensenmann holt.

LG Werner



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Re: Schwab in Lauwil BL

Beitrag von krs » Mi 10. Sep 2014, 21:46

Hallo Werner,

danke, dass Du mir zustimmst. Gerne stehe ich hinter Deiner Ahnenliste in der Warteschlange.

Wenn der Joggi der von mir angenommene Johann Jacob ist, sind die beiden älteren Söhne Johann Jacob und Johann Caspar vor der Ankunft in der Pfalz geboren, getauft und konfirmiert. Aber sie sind seine Söhne. Siehe die vorherigen Auslegungen.

Nur ich bin auch hier wieder der "Ungläubige", der keinen eindeutigen Beweis dafür hat, wer der Vater des "Joggi" Johann Jacob ist. Es könnte ja auch ein Bruder des Matthias, dem angenommenen Vater, sein.

Für Dich alles Gute und lass den Sensenmann warten.

LG
Rainer]



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Re: Schwab in Lauwil BL

Beitrag von d.meyer » Mo 15. Sep 2014, 20:02

Hallo im Forum,
ich hatte im April versprochen, Bescheid zu geben, wenn das Patenverzeichnis des ref.KB Rieschweiler in der Pfalz von 1683-1725 fertig ist. Es ist fertig und bei der "Zweibrücker Arbeitsgemeinschaft für Familienforschung" als CD erhältlich.
Kontaktadresse:
Zweibrücker AG für Familienforschung
August ERNST
Schottenbachstr. 23
D-66497 Contwig

Freundliche Grüße
D.Meyer aus der Pfalz, dem durch Auswanderung ausgelagerten Kanton der Schweiz



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Re: Schwab in Lauwil BL

Beitrag von krs » Mo 15. Sep 2014, 20:25

Hallo D. Meyer,

vielen Dank für die Mitteilung. Nun kann ich die CD umgehend bestellen.

Freundliche Grüße
Rainer



krs
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Re: Schwab in Lauwil BL

Beitrag von krs » Di 16. Sep 2014, 19:39

Hallo D.Meyer,

diese CD ist nicht zu erwerben.
Nach Herrn Ernst von der "Zweibrücker Arbeitsgemeinschaft für Familienforschung" müssen Veröffentlichungen in den Archiven kostenlos hinterlegt werden. Ein Verkauf lohne diesen Aufwand und Kosten nicht.
Die Arbeitsgemeinschaft bietet die Möglichkeit, in ihren Räumen selbst zu forschen. Auch Herr Ernst übernimmt die Suche, aber ich vermute, dass beide Möglichkeiten teurer werden als der Kauf der CD.

Freundliche Grüße
Rainer



d.meyer
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Re: Schwab in Lauwil BL

Beitrag von d.meyer » Mi 17. Sep 2014, 19:12

Hallo,
dass das Taufpatenverzeichnis nicht als CD veräußert wird (aus Kostengründen) weiß ich seit gestern Abend. Als Papierausdruck als Auszug sollte es aber doch möglich sein.
Ich bin natürlich auch zu Auskünften im Rahmen unseres Forums bereit.
Gruß
D.Meyer



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Re: Schwab in Lauwil BL

Beitrag von G.F. » Mi 17. Sep 2014, 23:24

krs hat geschrieben:Hallo D.Meyer,

diese CD ist nicht zu erwerben.
Nach Herrn Ernst von der "Zweibrücker Arbeitsgemeinschaft für Familienforschung" müssen Veröffentlichungen in den Archiven kostenlos hinterlegt werden. Ein Verkauf lohne diesen Aufwand und Kosten nicht.
Die Arbeitsgemeinschaft bietet die Möglichkeit, in ihren Räumen selbst zu forschen. Auch Herr Ernst übernimmt die Suche, aber ich vermute, dass beide Möglichkeiten teurer werden als der Kauf der CD.

Freundliche Grüße
Rainer
Hallo Rainer,

hast Du konkrete Infos, was die Suche in den Räumen des Vereines bzw. die Suche durch Herrn Ernst kosten soll??

Gruss
Georg



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Re: Schwab in Lauwil BL

Beitrag von krs » Do 18. Sep 2014, 08:48

Hallo Georg,

Angaben über die Kosten habe ich nicht. Die Kosten richten sich bei den bisherigen Forschungen für mich nach dem Zeitaufwand der Suche. Weil ich jedoch möglichst viele Verbindungen der Patenschaften überprüfen wollte - nicht nur die der "Schwab" - wird das ist ein erheblicher Zeitaufwand. Der "Stundenlohn" ist zwar niedriger als der Kauf einer CD, aber bei der von mir angedachten Durchforstung ergibt sich ein immenser Zeitaufwand. Der ist jemand anderem auch kaum zuzumuten.
Die Möglichkeit eines Ausdrucks hat Herr Ernst nicht erwähnt. Ich unterstelle, dass die Papierform einer Veröffentlichung gleichkommt und somit ein noch größerer finanzieller Aufwand auf die AG zukäme, da wohl auch die Archive Exemplare erhalten müssten (Papier, Ausdruck und Versand - ohne Zeitaufwand für den Ausdruck).

Gruß
Rainer



G.F.
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Re: Schwab in Lauwil BL

Beitrag von G.F. » Do 18. Sep 2014, 23:29

Hallo Rainer,

habe ich das richtig verstanden: Du hast in der Vergangenheit bereits an Herrn Ernst, den Vorsitzenden des genealogischen Vereines in Zweibrücken, Geld dafür bezahlt, dass er in den Unterlagen des Vereines für Dich recherchiert hat?

Gruss
Georg



krs
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Re: Schwab in Lauwil BL

Beitrag von krs » Fr 19. Sep 2014, 09:54

Hallo Georg,

im ersten Telefonat mit Herrn Ernst hat er erwähnt, dass er Unkosten und Zeitaufwand für meine Wünsche hat, die ausgeglichen werden sollten. Deshalb habe ich für meine Anfragen für die Suche und Bearbeitung, für die Fertigung von Kopien und für Recherchearbeit in Archiven seine Forderungen überwiesen. Auf die Auslagenerstattung wurde ich von anderer Stelle hingewiesen. Und so habe ich auch Forscher unterrichtet, wenn ich sie an Zweibrücken wegen Auskunft verwiesen habe. Ich sehe ein, dass eine Aufwandsentschädigung erbracht werden sollte. Nur - da ich diese Ergänzung zum Register Rieschweiler in Form einer CD nach meinen Vorstellungen durchsuchen will, ergibt sich ein erheblichen Zeitaufwand gegenüber eine Kauf einer CD. Das Kirchenregister Nünschweiler auf CD habe ich am 12.1.2010 von Zweibrücken für €21,50 erworben. Deshalb nahm ich an, dass der Preis in dieser Grössenordnung liegen würde.
Gruss
Rainer



Walter
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Re: Schwab in Lauwil BL

Beitrag von Walter » Fr 19. Sep 2014, 10:10

krs hat geschrieben:Hallo D.Meyer,

diese CD ist nicht zu erwerben.
Nach Herrn Ernst von der "Zweibrücker Arbeitsgemeinschaft für Familienforschung" müssen Veröffentlichungen in den Archiven kostenlos hinterlegt werden. Ein Verkauf lohne diesen Aufwand und Kosten nicht.
Bin zwar nicht betroffen, trotzdem frage ich mich, warum kann diese CD nicht an interessierte Personen (Mitglieder?) gegen eine Gebühr ausgeliehen werden?

Gruss, Walter



krs
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Re: Schwab in Lauwil BL

Beitrag von krs » Fr 26. Dez 2014, 10:15

Hallo Walter,

Heute komme ich endlich dazu, Deine Frage aus meiner Sicht zu beantworten.
Dabei bitte ich um Nachsicht für meine Gedanken, weil ich die rechtlichen Vorschriften für Veröffentlichungen nicht kenne. Ich kann Dir deshalb nur meine Ansicht mitteilen.

Probleme würden nicht auftreten, wenn die Kosten (CD- Kauf, Brennen und Porto) für das Hinterlegen von CDs in Archiven doch auf zu verkaufende CDs umgelegt werden könnten und jeder Interessierte somit den Teil der Ausgaben beim Erwerb übernehmen würde. Bei dem heutigen Preis der Rohlinge könnte der - auch bei inzwischen angehobenen Porto - nicht so hoch sein. Dabei dürfte die bereits angedachte Papierform wesentlich teurer sein.

Ich finde es unverständlich, dass ein Forscher (D.Meyer) sein Werk, hier die Ergänzung des Kirchenregisters, in solchen Fällen nicht selbst verteilen kann. Bei dem augenblicklichen Stand liegt doch keine Veröffentlichung vor, sondern eine private Ergänzung des Kirchenregisters, das aus den Kirchenbüchern erstellt wurde. Wenn dabei die Kosten auf den Preis umgelegt wurden, sollte dies hier auch möglich sein. Wenn D.Meyer für die Weitergabe der von ihm zusammengetragenen Daten, die er sicher auf seinem Computer gespeichert hat, seine "Unkosten" erbittet, leuchtet mir das ein. Wenn aber die Veröffentlichung aus Kostengründen von der Zweibrücker Arbeitsgemeinschaft zurückgehalten und aus den Daten nur gegen gebührenpflichtige Auskünfte einzelne Angaben weitergegeben werden, wird die Arbeit von D. Meyer nicht gewürdigt. Er hat immerhin die Paten bis ca. 1700 erfasst mit denen könnten Hinweise auf mögliche Verwandtschaft und Herkunft gefunden werden könnten - aber nur bei Vorliegen aller Daten und nicht bei Einzelfällen. Der Aufwand, dieses neue Register zu durchforsten, kann niemandem wegen der entstehenden Kosten aufgetragen werden. Die tagelange Suche wäre kaum zu bezahlen.

D. Meyer hat mir am 3.1.2014 mitgeteilt, dass weitere SCHWAB unter den Paten nicht auftauchen. Für mich könnte damit alles erledigt sein, wenn mich nicht die möglichen bereits genannten Möglichkeiten interessieren würden.
Bisher habe ich in wenigen Fällen bei Ämtern Gebühren entrichten müssen. Auskünfte von Genealogen und Geneal. Vereinen waren bisher kostenlos. Aber auch die Gebührenordnung des Bistums Trier hat sich lt. Forum geändert.

Meine Sichtweise wäre zu korrigieren, wenn die D. Meyer seine Arbeit an die AG verkauft hätte.

Vielleicht kannst Du mir ja Deine Sichtweise schildern und vor allem die rechtliche Seite erläutern.

Im Voraus besten Dank

Gruß und einen guten Rutsch
Rainer



krs
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Re: Schwab in Lauwil BL

Beitrag von krs » Fr 29. Mai 2015, 22:20

Hallo,

heute melde ich mich noch einmal, um ein Datum deutlich zu machen.
Beim nochmaligem Durchsehen dieses Threads bemerkte ich, dass das Sterbedatum von Johann Jakob Schwab korrigiert werden muss. D. Meyer hat in seiner Mitteilung vom 27.11.2013 vermerkt, dass sich im ref. KB Rieschweiler folgender Eintrag findet:
Caspar, Leineweberknapp, S.d.Jacob Schwab selig von "Lauel, Basler Herrschaft" als Pate am 02.11.1710.
Danach ist Johann Jakob Schwab bereits vor November 1710 verstorben, drei Jahre nach seiner Ehefrau. Damit wird das Ergebnis untermauert.

Gruß
Rainer



doris rieder
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Re: Schwab in Lauwil BL

Beitrag von doris rieder » Fr 21. Aug 2015, 14:06

weitere Schwab in Baselland 1631

siehe: Ehen Diegten 11 Jan

Fridlin Schwab 00 Maria Göttschi, beide von Diegten

Anni Schwab, von Diegten 00 Hans Ritter, von Eptingen

Link:
http://www.dfg.bl.ch/viewer/index.php?i ... 01-130.jpg

Die Kirchenbücher sind online, Taufen ab 1564, leider sehr unleserlich

http://www.dfg.bl.ch/viewer/index.php?b ... 01-005.jpg

Gruss Doris



krs
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Re: Schwab in Lauwil BL

Beitrag von krs » Fr 21. Aug 2015, 20:11

Hallo Doris,

danke vielmals für Deine Mitteilung.
Habe sogar neben Deinem Hinweis auf Fridolin Schwab, eine Seite davor, den Eintrag von Hans Schwab und Ursula Vogt gesehen, den Werner am 11.4.2013 erwähnt hat. Darin ist deren Hochzeit am 9.1.1625 festgehalten.
Fridlin Schwab heiratet am 11.1.1631 Maria Göttsch. Diese Hochzeit ist derzeit für mich noch nicht einzuordnen. Werner hat mir keine Person mit dem Vornamen genannt, der zu meinen Vorfahren gehören könnte. Bislang habe ich nur seine Angaben, die sich mit Familysearch decken. Jetzt muss/kann ich nur weiter suchen.

Schwierigkeiten habe ich mit dem Entziffern der Handschriften. Aber mit der Zeit werde ich hoffentlich alles entziffern. Vielleicht erhalte ich auch so überraschende Hilfe dabei, wie bei Deiner unerwarteten Mitteilung. Dafür nochmals Dank.

Gruss
Rainer



doris rieder
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Re: Schwab in Lauwil BL

Beitrag von doris rieder » Sa 22. Aug 2015, 23:35

SEHE NOCH 1573 EHEN, LESE ABER SCHWOB..., WIE SCHON GESCHRIEBEN, WOHL AUCH MÖGLICHE SCHREIBWEISE.

SIEHE:http://www.dfg.bl.ch/viewer/index.php?b ... 01-125.jpg

GRÜSSE DORIS



doris rieder
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Re: Schwab in Lauwil BL

Beitrag von doris rieder » So 23. Aug 2015, 00:01

DAS KÖNNTE NOCH IN DIE VORFAHRENLINIEN GEHÖREN, BENNWIL IST VON DIEGTEN EIN PAAR WENIGE KILOMETER ENTFERNT:

Urkunden
Bestand Signatur AA 1001
Bestand Titel 1 A. Urkunden (1239 - 1789)
Signatur 0597
Laufzeit 05.12.1475
Inhalt und Anwendungsbereich Regest: Volin SCHWOB, Meier zu Bennwil, urkundet auf Befehl der Vikare des
Klosters Schöntal und des Junkers Franz von Leymen, Vogt zu
Waldenburg. Frau Anna von Eschentz, geborene von Wittenheim, vergabt
dem Kapitel im Sisgau einen Zins von 1 Viernzel Dinkel- und 1/2
Viernzel Hafergeld, die Werlin Buomann von Bennwil jährlich gibt.
Der Vogt der Vergaberin ist Hans Bone von Dietgen, der Fürsprech vor
Gericht Hans Aff von Eptingen. Die Käufer werden von Rudolf Brötlin
und Johannes Ber, beide des Kapitels, vertreten. Es siegeln der
Konvent von Schöntal und Franz von Leymen. - Eines von zwei
Originalen.
Z.: Jacob Schude, Hans Aff, Wernher Madory, Hans Kuenschy, Ruotsch
Schude, Heini Buman, Werlin Schudin, Petterhans SCHWOB.
Siegelankündigung 2 Siegel hängen, beschädigt.
Dorsualvermerk 1611 sei "disz eigenthumb...Bereiniget worden, und ist heini Keszler trager" - Lateinischer Vermerk des Notars Johannes Saltzmann aus dem Jahr 1481.
Überlieferung Pergament.
Verweise intern Vgl. Urk. 597a.
Veröffentlichung Alte Signatur: Deputatenamt. Bereinsurkunde 19; ULB Nr. 916.
Reproduktion 261

URL http://www.archivkatalog.bl.ch/main/?GU ... bf43e21de8

HIER KÖNNTE DER DORFNAME FALSCH ABGESCHRIEBEN WORDEN SEIN, DA ABER AUCH BEINWIL KANTON SOLOTHURN NICHT WEIT WEG LIEGT, BIN ICH UNSICHER.....

Urkunden
Bestand Signatur AA 1001
Bestand Titel 1 A. Urkunden (1239 - 1789)
Signatur 0929
Laufzeit 25.02.1563
Inhalt und Anwendungsbereich Regest: Der Kirche Beinwil wird ein alter Gültbrief vom 14. September 1456
erneuert. Es urkundet Rudolf Jecklin Statthalter zu Waldenburg. Auf
Bitte des Beinwiler Kirchenpflegers Werlin sCHWAB von Beinwil wird
der alte Brief abgeschrieben. Hans Rudolf Fäsch d.J., Obervogt zu
Waldenburg, siegelt. - Original.
Z.: Urs Schwiger von Oberdorf, Peter Tschopp von Liedertswil, Urs
Flupacher von Lampenberg, Heini Biderb von Berenwyl [im Kirch-
spiel von Hägendorf?], Franz und Heini Thoman sowie Hans
Tschudin von Niederdorf, Hans Grimm und Simon Rudin von
Arboldswil, alle des Gerichts zu Waldenburg, "und sunst Eerbarer
Lüthen gnueg".
Siegelankündigung Siegel hängt, beschädigt (Siegelbefestigung gerissen).
Dorsualvermerk "diser zins gibt Jetz Hans Joggi Hägler" von Dietgen. Andere Hand: "und kan laut diesem brief nicht wiedertzogen werden ist hiemit nicht ablössig". - Unterschrift (dritte Hand): Wernher Battmann [?], Stadtschreiber zu Liestal.
Überlieferung Pergament.
Reproduktion 263

URL http://www.archivkatalog.bl.ch/main/?GU ... 0bd30d0660

DAS MÜSSTE MAN BEIM KANTONSARCHIV NACHFRAGEN, OB ES WIRKLICH BEINWIL HEISST, UND DIE DAS IN WALDENBURG/BASEL WIRKLICH KANZLEIEN DURFTEN...FAST NICHT MÖGLICH.ES GIBT VIELE ABSCHREIBFEHLER AUF DEN ARCHIVEN.

GRUSS DORIS



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Re: Schwab in Lauwil BL

Beitrag von krs » So 23. Aug 2015, 09:54

Hallo Doris,

bis ich 1573 bei der richtigen Familie angekommen bin, wird noch einige Zeit vergehen. Bei meinen Überprüfungen entdecke ich immer wieder etwas. Deshalb muss ich nochmals auf den Tod von Johann Jakob Schwab zurückkommen.
In vielen Unterlagen ist vermerkt, dass er als 85 jähriger 30.11.1742 verstorben sei. Die Diskussion hier hat aber ergeben, dass dieses Sterbedatum jedoch für seinen Sohn Johann Jakob zutrifft.
Bei der Klärung, ob es doch zwei Johann Jakob gab, ist übersehen worden, dass D.Meyer am 3.1.2014 sein Ergebnis mit den Patenschaften der Söhne Johann Jakob Schwab sen. eingestellt hat.

„Marx,S.d.+Jacob SCHWAB,Thaleischw. TP 28.01.1700
Caspar.Leineweberknapp,S.d.+Jacob SCHWAB aus Lauel,Basler Herrschaft, TP 02.11.1710“

Leider ist dem ersten Satz nicht die richtige Bedeutung beigemessen worden, denn danach ist Johann Jakob Schwab sen. bereits vor dem 28.1.1700 verstorben und nicht wie bei der Klärung, ob Vater oder Sohn erst 1710.

Mit den Angaben von Werner und den Hinweisen von Doris versuche ich nun, die Linie der Schwab zu ergründen. Die Einträge mit dem Familiennamen muss ich zunächst erst richtig lesen und zuordnen. Sofern schon jemand die Familie erforscht haben sollte, würde ich Hilfe nicht ablehnen.

Gruß
Rainer



Wolf
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Titeländerung: Schwab im Kanton Basel-Landschaft ?

Beitrag von Wolf » So 23. Aug 2015, 10:59

Leider kein sachlicher Beitrag, sondern zur "Geschäftsordnung" :?.

In den Schweizer Foren versuchen wir üblicherweise, durch Name und Bürgerort definierte Geschlechter in einem Thread zu diskutieren mit einem Titel "Name von Bürgerort Kantons-Kürzel". Wenn der Bürgerort unbekannt ist, sondern nur ein Ereignisort/Wohnort wird daraus (zumindest vorerst) als Titel "Name in Wohnort Kantons-Kürzel".

Dieser Thread hat angefangen mit einer Frage nach "Schwab in Lauwil BL". Der einzige alte Bürgerort für Schwab in BL laut Familiennamenbuch ist Pratteln - das hier aber bisher keine grosse Rolle gespielt hat: es sind vorwiegend andere Orte, die hier genannt werden.

Wenn dazu keine weiteren Überlegungen eingebracht werden, werde ich den Thread in "Schwab im Kanton Basel-Landschaft" umbenennen, damit der Titel wieder zum Inhalt passt.


Wolf Seelentag, St.Gallen
Mitglied der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Ostschweiz (GHGO) - https://www.ghgo.ch/
Eingesetzte Software: Ahnenforscher

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