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Steinlin (Steinli) von Rebstein SG

Verfasst: So 26. Jun 2016, 10:58
von Wolf
Steinlin-Rebstein.jpg
Steinlin (Steinli) sind seit 1436 als Bürger von Rebstein nachgewiesen.

Umfangreiche Personendaten (vor 1900) finden sich im Geneal-Tree. In der Regel nicht nochmals abgetippt wurden die Daten aus dem Buch "500 Jahre Steinlin von Rebstein: Chronik der Jahre 1436-1936" von Carl Walter Steinlin, 2 Bände, 1979 bzw. 1981.

Zu Steinlin von St.Gallen existiert ein eigener Thread.

Re: Steinlin (Steinli) von Rebstein SG

Verfasst: Mo 12. Aug 2024, 07:53
von Säntis
Grüezi Lesende,

Carl Walter Steinlin, Ammann Hans Stainlin, ein rheintaler Bauer im 16. Jahrhundert, in Unser Rheintal, 1972.
Digitalisat auf einer Webseite von digishelf.de

C.W. Steinlin, Die Steinlin von Rebstein : Wege und Umwege einer Sippenforschung, 1973.
Hinweis in Ernst W. Alther, Die Vereinigung für Familienkunde Sankt Gallen und Appenzell und ihre ersten fünfzig Jahre von 1932 bis 1982, Sankt Gallen 1982, Seite 36.

Die Steinlin von Rebstein, Sonderdruck aus der Rheintalischen Volkszeitung, 1974.

Carl Walter Steinlin, Diener ihrer Heimat : Auszug aus einer Rebsteiner Familienchronik, in Unser Rheintal, 1975.
Digitalisat auf einer Webseite von digishelf.de

Carl Walter Steinlin, 250 Jahre Feldmühle Rebstein und ihre Besitzer : Ausschnitt aus einer Familienchronik, Sonderdruck einer Artikelfolge aus der Rheintalischen Volkszeitung.

Carl Walter Steinlin, Die Steinlin alias Stein von St. Gallen und die Steinlin von Rebstein : Genealogisch-heraldische Kritik, in Jahrbuch / Schweizerische Gesellschaft für Familienforschung = Annuaire / Société suisse d'études généalogiques, 1977.
Seite 35 und 36: Die eingangs [Seite 11] gestellten thematischen Fragen sind somit beantwortet:
1. Die überlieferten Darstellungen über die Herkunft und Frühgeschichte der Altbürger Steinlin von St. Gallen haben sich als unhaltbar erwiesen.
2. Zwischen den Altbürgern Steinlin von St Gallen und dem fast ebenso alten Geschlecht der Steinlin von Rebstein bestehen keine familiengeschichtlichen Zusammenhänge.
3. Das bis jetzt von beiden Stämmen benutzte Mühlstein-Wappen ist aus historischen Gründen unseres Erachtens den Steinlin von Rebstein zuzusprechen. Diesen ging es weniger um das Recht als um die Wahrheit und nicht allein um die Heimholung eines anspruchslosen Symbols, sondern zugleich um die Sichtbarmachung einer Gefahr, die jedem Bearbeiter geschichtlicher Stoffe droht, solange er auf die Verwertung ungeprüfter Ueberlieferungen angewiesen ist. So werden es denn die einstmals Widerstrebenden und Abseitsgebliebenen vor allem sein, denen - ohne es gewollt zu haben - eine gebundene Garbe in die Scheune fällt. Die Steinlin von Rebstein aber freuen sich als Söhne rechter Bauern, einen reichlich verunkrauteten Acker gesäubert zu haben - obgleich es nicht ihr eigener war.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

Carl Walter Steinin, Die Steinlin von Rebstein : Chronik der Jahre 1436-1936, Dietlikon.
Band 1: Stamm A (1.-14. Generation), 1979
Band 2: Stämme B-E, 1981
Joh. Karl Lindau, Buchbesprechung, Band 1 , in Jahrbuch / Schweizerische Gesellschaft für Familienforschung = Annuaire / Société suisse d'études généalogiques, 1986, auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.

Carl Walter Steinin, Steinlin : Ein alemannischer Name und seine Streuung im Mittelalter, Kronbühl 1981.

Der Nachlass des Carl Walter Steinlin in der Kantonsbibliothek Vadiana St.Gallen, Signatur VMs S Q 200
Er umfasst auch Aufzeichnungen, Manuskripte und Druckschriften zur Familie Steinlin von Rebstein sowie zur Geschichte Rebsteins und des Rheintals.

Säntis