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Orts-Chroniken / Geschichten Kanton Zug

Verfasst: Fr 4. Jan 2019, 15:53
von Säntis
Grüezi Lesende,

Unbekannter Verfasser, Cronica oder beschreibung der Loblichen Statt Zug, ihrem Namen, riterlichen Tatten, Stritten, Schlachten [...], 17. Jh.

Manuskript in der Burgerbibliothek Bern, Signatur: Mss.Mül.262

Bochtella

Orts-Chroniken / Geschichten Ägeri

Verfasst: Mi 27. Apr 2022, 10:21
von Säntis
Grüezi Lesende,

Bruno J. Nussbaumer, Ägeri-Chronik : Kurzgeschichte des Ägeritales 1219-1991, St.Gallen 1991.

Renato Morosoli, Roger Sablonier und Benno Furrer, Ägerital - seine Geschichte, Band 1, 2003.
Renato Morosoli, Ägerital - seine Geschichte, Band 2, 2003.
Inhaltsverzeichnisse der Bände 1 und 2 auf einer Webseite der Bürgergemeinde Unterägeri.

Bochtella

Orts-Geschichten Ägerital

Verfasst: Sa 9. Mär 2024, 08:52
von Säntis
Grüezi Lesende,

Bruno J. Nussbaumer, Ägeri-Chronik : Kurzgeschichte des Ägeritales 1219-1991, St. Gallen 1991.

MVM, Buchbesprechungen, in Mitteilungen / Schweizerische Gesellschaft für Familienforschung = Bulletin d'information / Société suisse d'études généalogiques, 1994, Heft 45, Seite 29.

Bochtella

Orts-Geschichten Ägerital

Verfasst: Di 12. Mär 2024, 08:59
von Säntis
Grüezi Lesende,

Renato Morosoli, Roger Sablonier und Benno Furrer, Ägerital - seine Geschichte, Band 1, 2003.
Renato Morosoli, Ägerital - seine Geschichte, Band 2, 2003.

Digitalisate auf einer Webseite der Gemeinde Unterägeri.

Digitalisate auf einer Webseite der Bürgergemeinde Unterägeri.

Digitalisate auf einer Webseite der Bürgergemeinde Oberägeri.

Bochtella

Orts-Geschichten Ägerital

Verfasst: Fr 15. Mär 2024, 08:31
von Säntis
Grüezi Lesende,

Jakob Billeter, Chronik der Ägerer Geschichte 1629-1701.
[Manuskript im Pfarr- und Kirchgemeindearchiv Oberägeri, A 3/1]
Besprechung auf einer Webseite der Einwohnergemeinde Oberägeri.

Rudolf Henggeler, Pfarrer Jakob Billeter von Aegeri 1630-1712 und seine Chronik, 1922.

Hans Stadler, Jakob Billeter, auf einer Webseite des Historischen Lexikons der Schweiz.

Bochtella

Orts-Geschichten Oberägeri

Verfasst: Fr 22. Mär 2024, 08:16
von Säntis
Grüezi Lesende,

Philipp Jakob Lutiger, Chronik der Pfarrei und Gemeinde Oberägeri [bis ins späte 19. Jahrhundert], 3 Bände.
Manuskript im Pfarr- und Kirchgemeindearchiv Oberägeri, A 3/9–11
Philipp Jakob Lutiger (1832–1906), ab 1869-Pfarrer in Oberägeri.

Bochtella

Orts-Geschichten Oberägeri

Verfasst: Mi 10. Apr 2024, 09:25
von Säntis
Grüezi Lesende,

als Ergänzung zum Beitrag vom 22.03.2024.

Linus Birchler, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, I. Halbband: Einleitung und die Kunstdenkmäler von Zug-Land, Basel 1934, Nachdruck 1949 mit Nachträgen 1933-1948.
Seite 255-290: Oberägeri
Digitalisat auf einer Webseite der Kunstdenkmäler der Schweiz.

Linus Birchler, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, II. Halbband: Die Kunstdenkmäler von Zug-Stadt, Basel 1935, Zweite unveränderte Auflage 1959 mit Nachträgen 1935-1959.
Seite 622 und 623: Oberägeri unter Nachträge und Berichtigungen zum I. Halbband.
Seite 700: Oberägeri unter Nachträge 1948-1958 zum I. Halbband.
Digitalisat auf einer Webseite der Kunstdenkmäler der Schweiz.

Josef Grünenfelder, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, Neue Ausgabe, Band I: Das ehemalige Äussere Amt, Basel 1999.
[Nach 1352 wurden die drei Gemeinden Ägeri, Baar und am Berg (Menzingen) als das Äussere Amt bezeichnet.]
Seite 258-319: Oberägeri
Seite 440-449: Anmerkungen zu Oberägeri
Digitalisat auf einer Webseite der Kunstdenkmäler der Schweiz.

Renato Morosoli, Oberägeri, auf einer Webseite des Historischen Lexikons der Schweiz.
Erste Hinweise auf eine Gemeinde der Talleute von Ägeri stammen aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. 1352 schlossen die Ägerer mit den anderen Teilen des Äusseren Amts und der Stadt Zug den Bund mit den Eidgenossen.

Fr. Karl Stadlin, Die Geschichten der Gemeinden Aegeri, Menzingen u. Baar, Des ersten Theils dritter Band: Luzern, 1821.
Seite 11-34: Oberaegeri
Digitalisat auf einer Webseite von e-rara.ch
Digitalisat auf einer Webseite des Münchener Digitalisierungszentrums.

Säntis

Orts-Geschichten Unterägeri

Verfasst: Sa 13. Apr 2024, 08:19
von Säntis
Grüezi Lesende,

Linus Birchler, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, I. Halbband: Einleitung und die Kunstdenkmäler von Zug-Land, Basel 1934, Nachdruck 1949 mit Nachträgen 1933-1948.
Seite 380-397: Unterägeri
Digitalisat auf einer Webseite der Kunstdenkmäler der Schweiz.

Linus Birchler, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, II. Halbband: Die Kunstdenkmäler von Zug-Stadt, Basel 1935, Zweite unveränderte Auflage 1959 mit Nachträgen 1935-1959.
Seite 624: Unterägeri unter Nachträge und Berichtigungen zum I. Halbband.
Seite 702: Unterägeri unter Nachträge 1948-1958 zum I. Halbband.
Digitalisat auf einer Webseite der Kunstdenkmäler der Schweiz.

Josef Grünenfelder, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, Neue Ausgabe, Band I: Das ehemalige Äussere Amt, Basel 1999.
[Nach 1352 wurden die drei Gemeinden Ägeri, Baar und am Berg (Menzingen) als das Äussere Amt bezeichnet.]
Seite 320-393: Unterägeri
Seite 449-460: Anmerkungen zu Unterägeri
Digitalisat auf einer Webseite der Kunstdenkmäler der Schweiz.

Renato Morosoli, Unterägeri, auf einer Webseite des Historischen Lexikons der Schweiz.
Die Gemeinde Unterägeri entstand in mehreren Schritten aus der Allmendkorporation. 1714 trennte sich Unterägeri von der alten Talpfarrei Ägeri. 1798 machte sich der untere Gemeindeteil von Ägeri auch politisch selbstständig.
[Unterägeri wurde bis ins späte 18. Jahrhundert Wilägeri oder Wilen genannt]

Fr. Karl Stadlin, Die Geschichten der Gemeinden Aegeri, Menzingen u. Baar, Des ersten Theils dritter Band: Luzern, 1821.
Seite 34-42: Wylaegeri
Digitalisat auf einer Webseite von e-rara.ch
Digitalisat auf einer Webseite des Münchener Digitalisierungszentrums.

Säntis

Orts-Geschichten Baar

Verfasst: Do 18. Apr 2024, 08:17
von Säntis
Grüezi Lesende,

Linus Birchler, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, I. Halbband: Einleitung und die Kunstdenkmäler von Zug-Land, Basel 1934, Nachdruck 1949 mit Nachträgen 1933-1948.
Seite 25-96: Baar
Digitalisat auf einer Webseite der Kunstdenkmäler der Schweiz.

Linus Birchler, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, II. Halbband: Die Kunstdenkmäler von Zug-Stadt, Basel 1935, Zweite unveränderte Auflage 1959 mit Nachträgen 1935-1959.
Seite 619 und 620: Baar unter Nachträge und Berichtigungen zum I. Halbband.
Seite 694-696: Baar unter Nachträge 1948-1958 zum I. Halbband.
Digitalisat auf einer Webseite der Kunstdenkmäler der Schweiz.

Josef Grünenfelder, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, Neue Ausgabe, Band I: Das ehemalige Äussere Amt, Basel 1999.
[Nach 1352 wurden die drei Gemeinden Ägeri, Baar und am Berg (Menzingen) als das Äussere Amt bezeichnet.]
Seite 14-131: Baar
Seite 395-414: Anmerkungen zu Baar
Digitalisat auf einer Webseite der Kunstdenkmäler der Schweiz.

Renato Morosoli, Baar (ZG) auf einer Webseite des Historischen Lexikons der Schweiz.

Fr. Karl Stadlin, Die Geschichten der Gemeinden Aegeri, Menzingen u. Baar, Des ersten Theils dritter Band, Luzern 1821.
Seite 129-200: Baar
Digitalisat auf einer Webseite von e-rara.ch
Digitalisat auf einer Webseite des Münchener Digitalisierungszentrums.

Aloys Müller, Geschichte der Korporation Baar-Dorf, Baar 1945.

Josef Wyss, Zur Geschichte der Gemeinde Baar, Baar 2004.

Säntis

Orts-Geschichten Menzingen

Verfasst: Mi 24. Apr 2024, 07:40
von Säntis
Grüezi Lesende,

Linus Birchler, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, I. Halbband: Einleitung und die Kunstdenkmäler von Zug-Land, Basel 1934, Nachdruck 1949 mit Nachträgen 1933-1948.
Seite 217-242: Menzingen
Digitalisat auf einer Webseite der Kunstdenkmäler der Schweiz.

Linus Birchler, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, II. Halbband: Die Kunstdenkmäler von Zug-Stadt, Basel 1935, Zweite unveränderte Auflage 1959 mit Nachträgen 1935-1959.
Seite 622: Menzingen unter Nachträge und Berichtigungen zum I. Halbband.
Seite 699 und 700: Menzingen unter Nachträge 1948-1958 zum I. Halbband.
Digitalisat auf einer Webseite der Kunstdenkmäler der Schweiz.

Josef Grünenfelder, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, Neue Ausgabe, Band I: Das ehemalige Äussere Amt, Basel 1999.
[Nach 1352 wurden die drei Gemeinden Ägeri, Baar und am Berg (Menzingen) als das Äussere Amt bezeichnet.]
Seite 132-212: Menzingen
Seite 414-429: Anmerkungen zu Menzingen
Digitalisat auf einer Webseite der Kunstdenkmäler der Schweiz.

Renato Morosoli, Menzingen (Gemeinde), auf einer Webseite des Historischen Lexikons der Schweiz.
Menzingen wurde bis in die frühe Neuzeit die Gemeinde am Berg genannt.

Fr. Karl Stadlin, Die Geschichten der Gemeinden Aegeri, Menzingen u. Baar, Des ersten Theils dritter Band, Luzern 1821.
Seite 69-128: Menzingen
Digitalisat auf einer Webseite von e-rara.ch
Digitalisat auf einer Webseite des Münchener Digitalisierungszentrums.

Alois Staub, Menzingen : Die Gemeinde am Berg. Erlebtes und Geschichtliches aus meinem Heimatdorf. Menzingen 1993.
Darin Notizen und Wappen der Bürgerfamilien.

Christian Raschle, Die Wurzeln der Gemeinde Menzingen, Referat im Anschluss an die Bürgergemeinde-Wahlversammlung vom 28.09.2017.
Digitalisat auf einer Webseite der Bürgergemeinde Menzingen.

Säntis