Kantons-, Regions- und Orts-Geschichten Kanton Appenzell Innerrhoden
Verfasst: Do 14. Dez 2023, 09:10
Grüezi Lesende,
Jakob Altherr, Gabriel Walser (1695-1776) Pfarrer, Chronist, Geograph und Kartenzeichner, in der Reihe Das Land Appenzell, Heft 24, Herisau 1994.
Mit einer Einleitung über die Geschichtsschreibung im Appenzellerland und dessen Chronisten.
• Bartholome Anhorn schreibt eine erste "Appenzeller Chronik". 1625 liegen 800 Manuskriptseiten vor, die sich heute in der Kantonsbibliothek Trogen findet.
• Bartholome Bischofberger, "Appenzeller Chronik", 1682.
• Gabriel Walser schreibt die "Neüe Appenzeller Chronik oder Beschreibung des Kantons Appenzell der Innern- und Aussern-Rooden".
• Johann Kaspar Zellweger publiziert 1830 bis 1840 drei Bände "Geschichte des Appenzellischen Volkes" und drei Bände mit Urkunden. Mit der dokumentarischen Beglaubigung seiner Ausführungen gehört er der kommenden kritischen, mit seiner schonenden Behandlung der Überlieferung der vergehenden Epoche arbeitenden Historikern an.
• Gabriel Rüsch gibt die "Appenzeller Chronik" von Gabriel Walser über die Jahre 1732 bis 1772 heraus und schreibt deren Fortsetzung als vierten Teil der Chronik über die Zeit von 1773 bis 1798. Einen fünften Teil von 1798 bis 1829 veröffentlichen die Appenzellischen Jahrbücher erst rund achtzig Jahre später. Sein wichtigstes Werk jedoch ist die "Darstellung des Kantons Appenzell" in der Reihe "Historisch-geographisch-statistische Gemälde der Schweiz" 1835. Dieses Buch ist 1978 als Reprint-Ausgabe neu aufgelegt worden.
Digitalisat auf einer Webseite von ar.ch
Bartholomeus Anhorn, "Appenzeller Chronik".
Digitalisat auf einer Webseite von e-codices.ch
Bartholomäus Anhorn, in Appenzellische Jahrbücher, Band 99, 1971.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.
Lorenz Heiligensetzer, Getreue Kirchendiener - gefährdete Pfarrherren : Deutschschweizer Prädikanten des 17. Jahrhunderts in ihren Lebensbeschreibungen, 2005.
J. Jürgen Seidel, Bartholomäus Anhorn (der Ältere), auf einer Webseite des Historischen Lexikons der Schweiz.
Bartholome Anhorn (1566 - 1642) beschreibt in seiner ab 1625 verfassten Chronik (Kantonsbibliothek AR, Trogen: KB-011861/1; KB App 954) auf über 400 Seiten das Land Appenzell mit Dörfern, Flüssen, Geschichte, den Gründen für die Landteilung und die Art und Weise, wie diese vollzogen wurde.
Zum Todesjahr gibt es widersprüchliche Angaben, neben 1640 auch 1642 oder 1644, vgl. Hans-Martin Stückelberger, Die appenzellische reformierte Pfarrerschaft, Herisau 1977, Seite 87, und Historisches Lexikons der Schweiz, Band 1, Seite 378. Ein Zusatz zum Testament Anhorns zeigt, dass er am 06.12.1640 gestorben ist.
Buchbeschreibung auf einer Webseite von wikispeicher.ch
Bartholomeum Bischoffbergern, Appenzeller Chronic, Das ist, Beschreibung dess löblichen Lands und eidgenössischen Orts Appenzell, der Inneren und Usseren Roden. So vil sich wussen lasst, in XI. Capitlen kürtzlich und gründlich verfasset und vorgestellt, St. Gallen 1682.
Digitalisat auf einer Webseite von e-rara.ch
Bartholomäus Bischofberger, in Appenzellische Jahrbücher, Band 99, 1971.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.
Karin Marti-Weissenbach, Bartholomäus Bischofberger, auf einer Webseite des Historischen Lexikons der Schweiz.
Bochtella
Jakob Altherr, Gabriel Walser (1695-1776) Pfarrer, Chronist, Geograph und Kartenzeichner, in der Reihe Das Land Appenzell, Heft 24, Herisau 1994.
Mit einer Einleitung über die Geschichtsschreibung im Appenzellerland und dessen Chronisten.
• Bartholome Anhorn schreibt eine erste "Appenzeller Chronik". 1625 liegen 800 Manuskriptseiten vor, die sich heute in der Kantonsbibliothek Trogen findet.
• Bartholome Bischofberger, "Appenzeller Chronik", 1682.
• Gabriel Walser schreibt die "Neüe Appenzeller Chronik oder Beschreibung des Kantons Appenzell der Innern- und Aussern-Rooden".
• Johann Kaspar Zellweger publiziert 1830 bis 1840 drei Bände "Geschichte des Appenzellischen Volkes" und drei Bände mit Urkunden. Mit der dokumentarischen Beglaubigung seiner Ausführungen gehört er der kommenden kritischen, mit seiner schonenden Behandlung der Überlieferung der vergehenden Epoche arbeitenden Historikern an.
• Gabriel Rüsch gibt die "Appenzeller Chronik" von Gabriel Walser über die Jahre 1732 bis 1772 heraus und schreibt deren Fortsetzung als vierten Teil der Chronik über die Zeit von 1773 bis 1798. Einen fünften Teil von 1798 bis 1829 veröffentlichen die Appenzellischen Jahrbücher erst rund achtzig Jahre später. Sein wichtigstes Werk jedoch ist die "Darstellung des Kantons Appenzell" in der Reihe "Historisch-geographisch-statistische Gemälde der Schweiz" 1835. Dieses Buch ist 1978 als Reprint-Ausgabe neu aufgelegt worden.
Digitalisat auf einer Webseite von ar.ch
Bartholomeus Anhorn, "Appenzeller Chronik".
Digitalisat auf einer Webseite von e-codices.ch
Bartholomäus Anhorn, in Appenzellische Jahrbücher, Band 99, 1971.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.
Lorenz Heiligensetzer, Getreue Kirchendiener - gefährdete Pfarrherren : Deutschschweizer Prädikanten des 17. Jahrhunderts in ihren Lebensbeschreibungen, 2005.
J. Jürgen Seidel, Bartholomäus Anhorn (der Ältere), auf einer Webseite des Historischen Lexikons der Schweiz.
Bartholome Anhorn (1566 - 1642) beschreibt in seiner ab 1625 verfassten Chronik (Kantonsbibliothek AR, Trogen: KB-011861/1; KB App 954) auf über 400 Seiten das Land Appenzell mit Dörfern, Flüssen, Geschichte, den Gründen für die Landteilung und die Art und Weise, wie diese vollzogen wurde.
Zum Todesjahr gibt es widersprüchliche Angaben, neben 1640 auch 1642 oder 1644, vgl. Hans-Martin Stückelberger, Die appenzellische reformierte Pfarrerschaft, Herisau 1977, Seite 87, und Historisches Lexikons der Schweiz, Band 1, Seite 378. Ein Zusatz zum Testament Anhorns zeigt, dass er am 06.12.1640 gestorben ist.
Buchbeschreibung auf einer Webseite von wikispeicher.ch
Bartholomeum Bischoffbergern, Appenzeller Chronic, Das ist, Beschreibung dess löblichen Lands und eidgenössischen Orts Appenzell, der Inneren und Usseren Roden. So vil sich wussen lasst, in XI. Capitlen kürtzlich und gründlich verfasset und vorgestellt, St. Gallen 1682.
Digitalisat auf einer Webseite von e-rara.ch
Bartholomäus Bischofberger, in Appenzellische Jahrbücher, Band 99, 1971.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.
Karin Marti-Weissenbach, Bartholomäus Bischofberger, auf einer Webseite des Historischen Lexikons der Schweiz.
Bochtella