Grüezi Lesende,
Josef Arnet-Graf, Eremiten und Waldbrüder im Luzerner Biet, in Heimatkunde Wiggertal, Band 5, 1943.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.
Josef Bütler, Die Restauration des Eremitenstandes in den V Orten anno 1815, in Der Geschichtsfreund : Mitteilungen des Historischen Vereins Zentralschweiz, Band 112, 1959.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.
Eugen Gruber, Beginen und Eremiten der Innerschweiz, in Zeitschrift für schweizerische Kirchengeschichte = Revue d'histoire ecclésiastique suisse, Band 58, 1964.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.
Stefan Jäggi, Waldbruder, Prophet, Astrologe : Ein Luzerner Eremit am Ende des 16. Jahrhunderts, in Der Geschichtsfreund : Mitteilungen des Historischen Vereins Zentralschweiz, Band 158, 2005.
Digitalisat auf einer Webseite von E-Periodica, einer Plattform der ETH-Bibliothek Zürich.
1813-1849 Waldbrüder und Waldbrüderhütte, Akten im Staatsarchiv Luzern, Signatur SA 5127
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Beginen, Begarden und Eremiten Kanton Luzern
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Beginen Stadt Luzern
Grüezi Lesende,
Fritz Glauser, Das Schwesternhaus zu St. Anna im Bruch in Luzern 1498-1625, in Luzerner Historische Veröffentlichungen, Band 22, 1987.
Buchbesprechung auf einer Webseite des Staatsarchivs Luzern.
Die Schwestern, auch Beginen oder Terziarinnen genannt, waren in der städtischen Gesellschaft des 16. Jahrhunderts als Grabbeterinnen, Krankenpflegerinnen, Erzieherinnen, Kerzenherstellerinnen usw. integriert. Nach dem Konzil von Trient leitete die Kirche eine tiefgreifende Reform des Ordenswesens ein und engte damit die frei sich bewegenden Beginen immer mehr ein. Die Franziskaner setzten die Reform der Terziarinnen in Gang. Dieser Ansatz wurde vom Luzerner Rat zusammen mit dem Nuntius überspielt. Die Schwestern passten sich seit 1597 den zum Modell erhobenen Formen der eingeschlossenen Frauenklöster an. Der nach dem Vorbild des Toggenburger Klosters Pfanneregg neugestaltete Kapuzinerinnenkonvent unterwarf sich 1625 der Klausur.
Im Anhang ein Verzeichnis der bis 1625 bekannten Schwestern.
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Fritz Glauser, Das Schwesternhaus zu St. Anna im Bruch in Luzern 1498-1625, in Luzerner Historische Veröffentlichungen, Band 22, 1987.
Buchbesprechung auf einer Webseite des Staatsarchivs Luzern.
Die Schwestern, auch Beginen oder Terziarinnen genannt, waren in der städtischen Gesellschaft des 16. Jahrhunderts als Grabbeterinnen, Krankenpflegerinnen, Erzieherinnen, Kerzenherstellerinnen usw. integriert. Nach dem Konzil von Trient leitete die Kirche eine tiefgreifende Reform des Ordenswesens ein und engte damit die frei sich bewegenden Beginen immer mehr ein. Die Franziskaner setzten die Reform der Terziarinnen in Gang. Dieser Ansatz wurde vom Luzerner Rat zusammen mit dem Nuntius überspielt. Die Schwestern passten sich seit 1597 den zum Modell erhobenen Formen der eingeschlossenen Frauenklöster an. Der nach dem Vorbild des Toggenburger Klosters Pfanneregg neugestaltete Kapuzinerinnenkonvent unterwarf sich 1625 der Klausur.
Im Anhang ein Verzeichnis der bis 1625 bekannten Schwestern.
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Re: Beginen, Begarden und Eremiten Kanton Luzern
Grüezi Lesende,
Helvetia-Sacra, Abteilung IX, Band 2, Die Beginen und Begarden in der Schweiz, Basel/Frankfurt am Main 1995.
[Auch im Kanton Luzern]
Inhaltsverzeichnis auf einer Webseite von Helvetia-Sacra.
Inhaltsverzeichnis auf einer Webseite der Deutschen Nationalbibliothek.
Inhaltsverzeichnis auf einer Webseite der Universitätsbibliothek Basel.
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Helvetia-Sacra, Abteilung IX, Band 2, Die Beginen und Begarden in der Schweiz, Basel/Frankfurt am Main 1995.
[Auch im Kanton Luzern]
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Inhaltsverzeichnis auf einer Webseite der Universitätsbibliothek Basel.
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