Demuth St. Wendel
Moderator: elias
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Dilo
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Familie Kilburger aus Rathen / Niederlöstern
Hallo Petra,
gibt es im FB St Wendel den Anschluss zu Elisabeth Demuth (geb ca 1680) verh mit Wilhelm Hey (s. o. in deinem Anhang)?
LG
Dieter
gibt es im FB St Wendel den Anschluss zu Elisabeth Demuth (geb ca 1680) verh mit Wilhelm Hey (s. o. in deinem Anhang)?
LG
Dieter
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Petra
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Demuth St. Wendel
Hallo Dieter,
nachfolgend Ergänzungen zu den von Doris gelieferten Daten
1441 DEMUTH Johann, alias Birkenhans , Hochgerichtsschöffe, St. Wendel
* um 1638 St. Wendel, rk + 07.03.1718 St. Wendel (Q.: rkKB St. Wendel)
vh 1663 St. Wendel (Q.: rkKB St. Wendel)
SCHWAN Katharina , St. Wendel
* um 1640 St. Wendel, rk + 25.06.1701 St. Wendel
1442 DEMUTH Johann Friedrich , Glasträger, Schwanenwirt, St. Wendel
* um 1590 St. Wendel, rk + zw. 1656 u. 1662, St. Wendel
Fridterin Demuth GlaßTräger zahlt 1625 14 alb Steuer (Q.: LHA Kobl. Best. 1 E Nr. 1315)
22.09.1623: Friedrich Demuth, Glasträger 1/2 Hausteil an die Cusener Christine, Behausung beim Gigelshaus an der Stadtmauer für 24 Reichsthaler verkauft. (Q.: St. A. WND, A 40, S. 147)
1623: Friedrich Demuth hat 175 Reichsthaler Schulden(Q.: St. A. WND, A 33, S. 428)
1624: Ufftrag: 2 Garten Mattheiß Dortt sel. an Freidrich Demut gerichtlich übertragen.
(Q.: St. A. WND, A 42, S. 295 f)
1625: Bei Friedrich Demuth auf Befehl des Schultheis an Wein 31 Maß geholt für 20 R 16 alb.
(Q.: St. A. WND, A 72, S. 424)
21.01.1625/1627/02.10.1628: Hauprichts Fritz: Gewicht, Gesey und Beschutt
(Q.: St. A. WND, A 57, S. 111, 114, 86, 63/4)
16.08.1627: Friedrich Demuth hat ausstände: 9 R 20 alb. (Q.: St. A. WND, A 58, S. 120)
Ungeltrechnungen von Friedrich Demuth, St. Wendel:
1627: 4 Fuder 5 1/2 Ohm (Q.: St. A. WND, A 71, S. 6)
1628: 1 Faß 1 Ohm 3 Sester (Q.: St. A. WND, A 57, S. 20)
1629: 2 Faß 1 Ohm (Q.: St. A. WND, A 57, S. 31)
1630: 2 Faß 3 Ohm (Q.: St. A. WND, A 57, S. 50)
1635: 2 Ohm (Q.: St. A. WND, A 57, S. 83)
1636: 1 Faß 2 Ohm (Q.: St. A. WND, A 57, S. 109)
12.05.1628: Prozess gegen Wendel Schwan, Baltersweilerwegen 16 R 12 1/2 alb; gegen Bast Freiling 16 R innerhalb 8 Tagen zu zahlen. (Q.: St. A. WND, A 57, S. 109)
25.02.1630: Erbtausch des Gartens zwischen Sebastian Freiling mit Friedrich Demuth, Glasträger
(Q.: St. A. WND, A 58, S. 72)
04.10.1633: Friedrich Demuth hat Schulden bei Melchior Wiltenperger (Q.: ST. A. WND, A 57, S. 226)
18.11.1636: Hans Friedrich Demuten gab den Reitern von Coblens (Koblenz) an der Pforte 3 R 2 alb. (Q.: St. A. WND, A 32, S. 84)
21.01.1638: Hanß Friedrich Demuth nach Trier; der Schultheiß konnte wegen Krankheit nicht mitkommen. (Q.. St. A. WND, A 32, S. 88)
1638: Friedrich Demuth und Bote von Saarburg mit 23 R vom Juden Juda aufgenommen. Hans Friedrich Demuth Trier, Detzem und Wittlich wegen Reperationen, Abschaffung der Dragoner bis 08.03.1638: 54 R (Q.. St. A. WND, A 32, S. 89)
1638: Friedrich Demuth und Hanß Klein 10 R zum Hauptmann Heintz gebracht.
(Q.: St. A. WND, A 32, S. 92)
1640: Viehbestand von Hans Friedrich Demuth (Nr. 4)
1 Kuh, 5 Schweine, 1 Geiß (Ziege)
(Q.: St. A. WND, A 58, S. 222/223)
1640: Friedrich Demuth, Hochgerichts- und Stadtschreiber (Q.: St. A. WND, A 57, S. 17)
06.07.1641: Friedrich Demut für die Reise zum Landtag 45 Reichsthaler gegeben.
(Q.. St. A. WND, A 32, S. 65)
1641: Friedrich Demut hat ein Schreiben nach Soetern gegeben. (Q.: St. A. WND, A 32, S. 67)
1644: Friedrich Demuth hält an wegen Schulden, die er beim Amt gemacht hatte: 13 R 20 alb. 4 Pfg. (Q.: St. A. WND, A 32, S. 72)
15.03.1645: Hanß Boel, Friedrich Demuth zum Abschlag seiner Schuldigkeit 45 R 3 alb.
(Q.. St. A. WND, A 32, S. 308)
1648, Neujahrstag ist für die Bürger bei Friedrich Demuth 24 Maß Wein im Auftrag des Schultheiß gezapft worden. (Q.: St. A. WND, A 39, S. 113)
15.01.1649: Gesey- und Gewichtsverzeichnis: 32 Personen darunter die Namen Hans Fritz Demuth und Friedrich Demuth. (Q.: St. A. WND, A 42, S. 1/2)
06.02.1651: Hans Friedrich Demuth, Bürger und Metzger (Q.: St. A. WND, A 57, S. 256)
23.03.1651: Unterschriften Hanß Friedrich Demuth im Namen der Sechs von den Zünften und Amtsuntertanen. (Q.. St. A. WND, A 32, S. 350)
23.04.1652: Friedrich Demuth unterzeichnet mit Namen in der Schuhmacherzunft.
(Q.: St. A. WND, A 41, S. 33)
um 1652: In Friedrich Demuth Behausung für 2 R 6 alb. an die Soldaten ausgeschenkt. Auf Befehl des HerrnSchultheißen Wein abgeholt worden: 31 Maß zusammen für 20 R 16 alb.
(Q.: St. A. WND, A 37, S. 424)
1653: Friedrich Demuth nach Haupersweiler geschickt, um einen Hirten zu suchen.
(Q.: St. A. WND, A 72, S. 31)
1653: Friedrich Demuth: Diffenbach Korn 3
(Q.. St. A. WND, A 32, S. 459)
1656: Friedrich Demuth erhält 12 alb. die Kälber zu kaufen
(Q.: St. A. WND, A 72, S. 122)
I. vh 14.05.1623 St. Wendel (Q.: rkKB St. Wendel)
KNAUß Margaretha, St. Wendel
rk + vor 1633 St. Wendel
II. vh 22.11.1633 St. Wendel (Q.: rkKB St. Wendel)
BOCK Maria , St. Wendel
* um 1613 St. Wendel, rk
patet November 1633 rk. St. Wendel (rkKB St. Wendel)
Tochter aus 1. Ehe
1. Barbara * um 1625 St. Wendel, rk + 28.10.1698 St. Wendel, angeblich 80 Jahre alt,
sicher jünger St. Wendel
heiratet 24.07.1650 rk. St. Wendel Johann Jakob Laux, 1664 genannt (rkKB St. Wendel, LAS. Abt. 22-2408, 328)
Kinder aus 2. Ehe
2. Peter * um 1630 St. Wendel, rk
St. Wendel
heiratet um 1660 Anna NN
3. Johann * um 1638 St. Wendel
vh 1663 SCHWAN Katharina
4. Maria Margaretha * um 1641 St. Wendel
vh 1662 HECKMAN Wendelin
5. Maria Elisabeth * um 1647 St. Wendel
vh 1663 WESEMAN Johann Georg
6. Margaretha * um 1651 St. Wendel
vh 1675 HAUTZ Wendelin
1447 DEMUTH Nicloß, 1578: Haupert Schuhmacher , Schuhmacher, Bürgermeister, Spitalmeister, Amtsschreiber, St. Wendel
* um 1553 St. Wendel, rk + vor 1618 St. Wendel
1580 war er Spitalmeister und gegen Ende des 16. Jahrhunderts Hochgerichts- und Amtsschreiber. Durch seine Heirat mit Maria Schank wurde er der Schwager des churfürstlichen
Kellners Johann Dham, dessen Frau Anna Schank hieß.
1580: Haupert Nickel hat Spingel Barbel Kinder Adamen, Wendel Kirschner und Jacob Giegel von wegen seinen Erbteil den Garten uf dem Staingruben abgekauft.
Der Erbe Friedrich Schank hat Haupert Schreiner Kinder den halben Garten uf den Staingruben abgekauft. (Q.: St. A. WND, A 42, S. 145)
1580: Theißen Nickel und sein Bruder Lang Peter und seine Geschwister und Haupert Nickel tauschen die Rotbösch (Q.: St. A. WND, A 42, S. 146)
1586: Nickel Demuth, Bürgermeister und Schuhmacher (Q.: St. A. WND, A 16, S. 266; A 32, S. 163)
1593: Nicloß Demut Schuhmacher ist in den Hirtenlohnlisten
ab 1593 unter Nr. 2 eingetragen. Sein Viehbestand liegt in den jeweiligen Aufzeichnungen zwischen zwei und neun Rinder. (Q.: St. A. WND, A 16)
1594/1595: Nicloß Demut, Spitalmeister
12.02.1595: Peter Lehnhart und seine Frau Engel verkaufen eine Wiese an Nickel Demut und Hans Schrotig für 10 Reichsthaler. (Q.: St. A. WND, A 58, S. 41)
1597: Jacob Demuth verkauft seinem Bruder Niclasen einen Garten - unden ahm Kegelscheib -.
(Q.: St. A. WND, A 42, S. 140)
1600: Nickel Demuth eine Platte an der obersten Pforte eingesetzt: 3 1/2 Gulden
(Q.: St. A. WND, A 37, S. 23)
1602: Niclausen Demuth für 200 Ziegeln 1 Reichsthaler 4 alb.
(Q.: St. A. WND, A 37, S. 68)
1604: Niclasen Demuth als Baumeister für 15 Tage 5 Reichsthaler
(Q.: St. A. WND, A 37, S. 88)
vh um 1578
SCHANK Maria, 1576: Mareichen; 1618: Hauperichs Maria , St. Wendel
* um 1555 St. Wendel, rk + nach 1618 St. Wendel
1. Hans * um 1580 St. Wendel, rk
St. Wendel
I. Ehe: vor 1607 Margaretha NN; II. Ehe: 20.05.1636 rk. St. Wendel Maria Lauer * Saarbrücken, T. v. Hans Lauer und NN, Saarbrücken (rkKB St. Wendel); (I. Ehe: Nikolaus Lorich * 05.05.1585 Rintzenberg, + vor 1636 St. Wendel, S. v. Hans Lorich vulgo Leyendecker, Rintzenberg (+ 05.02.
1597 Rintzenberg) und Eva NN, Rintzenberg (ltKB Birkenfeld)
2. Johann Friedrich * um 1590 St. Wendel
I.vh 1623 KNAUß Margaretha
II.vh 1633 BOCK Maria
3. Matthias * um 1593 St. Wendel, rk
St. Wendel
patet November 1633 rk. St. Wendel (rkKB St. Wendel)
4. Elisabeth * um 1595 St. Wendel
vh 1618 POTH Matthias
1439 DEMUTH Huprecht, alias Haupert Schuhmacher, «Ruprecht Schreiner» , Schuhmacher, St. Wendel
* um 1518 St. Wendel, rk + zw. 1569 u. 08.04.1583, St. Wendel
1543-1569 in St. Wendel genannt; Stammhaus der Hauperts (Demuth) war das Haus unterhalb von Kürßners Haus
1543: Huprecht Demuth wird die St. Sebstians-Bruderschaft der Stadt St. Wendel aufgenommen
(Q.: Zunftbuch, Bl. 2)
1555: Hans Neubecker hat umb (von) Haupert Schuhmacher den Wiesenplatz neben den Kodtwiesen gekauft (Q.: Stadtarchiv St. Wendel A 42, S. 148)
1562: Haupert Schuhmacher und Derschdorff Wilhelm haben miteinander getauscht umb (mit) dem Rech an der Höhe im Weingarten und ein Feld bei St. Wendel-Born.
(Q.: Stadtarchiv St. Wendel A 42)
1565: Haupert Schuhmacher und Baltes Schwiegertochter erlangen von Peter Cuhn ein Feld bei St. Wendel-Born und einen Garten beim Reichenborn, der aus Büschen bestanden hatte.
(Q.: Stadtarchiv St. Wendel A 42, S. 142)
1568: Haupert Schuhmacher in St. Wendel genannt
(Q.: Stadtarchiv A 16, S. 17)
vh um 1552 (Heirat vor 08.05.1560 lt. Stadtgerichtsprotokoll Zweibrücken, 1560, Bl. 59)
VON NASSAU NN, namentlich unbekannte Tochter , St. Wendel
* um 1534 Zweibrücken, rk
1. Nicloß * um 1553 St. Wendel
vh um 1578 SCHANK Maria
2. Jacob, alias Hauperts Jacob Schuhmacher * um 1555 St. Wendel, rk + 1615 St. Wendel
Schuhmacher, Spitalmeister, Bürgermeister, St. Wendel
1589 Mitglied der Schuhmacherzunft in St. Wendel, heiratet Elisabeth NN
3. Hans * um 1558 St. Wendel
vh um 1585 NN Barbara
4. Maria * um 1560 St. Wendel, rk
Zweibrücken
heiratet 08.04.1583 rf. Zweibrücken Andres Hermann, Schuster * Ulm an der Donau, + 16.11.1590
Zweibrücken (rfKB Zweibrücken)
1437 DEMUTH Conrad , Bürgermeister, St. Wendel
* um 1478 Schaffhausen/CH, rk + vor 1554 St. Wendel
1510 in St. Wendel genannt; 1510 Aufnahme in die St. Wendeler St. Sebastians-Bruderschaft
vh um 1510
KNUCHGINS Agnes, St. Wendel, Saarbrücken
rk + nach 1554 Saarbrücken
1554: Graf Philipp selig hat mit Knuchgins Agnes vereinbart, daß diese ihre Wittum an dem Haus naben Heinrich Schmitten zu Saarbrücken genießen soll und es soll an den Grafen fallen, der sie ihr Leben lang dafür unterhalten soll. Sie hat eine Schwester zu St. Wendel und ihre Söhne Niklaus und Hauprecht Demut Gebrüder zu St. Wendel, welche als Erben jährlich 10 Saarbrücker
Gulden erhalten sollen. (Q.: LAS. Abt. 22-2445 S. 403, anno 1554)
1. Huprecht * um 1518 St. Wendel
vh um 1552 VON NASSAU NN
2. Niclauß * um 1520 St. Wendel
vh um 1545 BLICK VON LICHTENBERG Saffey
1444 DEMUTH Kleist, Dyemmuot Clais, Kirchenmeister, Schultheiß, St. Wendel
* um 1435 Schaffhausen/CH, rk + nach 1497 St. Wendel
1462 in St. Wendel genannt; 1479-1495 Schultheiß; 1497 Kirchenmeister von St. Wendel
vh um 1462
KNEYFFGIN NN, Keneuffgin , St. Wendel
* um 1440 St. Wendel, rk
1462 in St. Wendel genannt
1. Nycolaus * um 1464 St. Wendel, rk + nach 1533 Bliesen
Pfarrer, Notar, Altarist, Bliesen
1498: Herre Nycolaus Demut von Santwendelyn Pferner
(= Pfarrer) zu Bliese(-n) wird in die die Zunft der St. Wendeler Schuhmacher und Gerber aufgenommen (Q.: Zunftbuch der St. Wendeler Schuhmacher und Gerber, Bl. 1)
1506: Altarist Nikolaus Demuth ist Notar in St. Wendel
1533: Nikolaus Demuth wird im Kirchengerichtsprotokollbuch in einem Testament genannt; demzufolge amtierte er vorher als Pastor bei den deutschen Siedlern in Galizien in Polen
2. Conrad * um 1478 Schaffhausen/CH
vh um 1510 KNUCHGINS Agnes
nachfolgend Ergänzungen zu den von Doris gelieferten Daten
1441 DEMUTH Johann, alias Birkenhans , Hochgerichtsschöffe, St. Wendel
* um 1638 St. Wendel, rk + 07.03.1718 St. Wendel (Q.: rkKB St. Wendel)
vh 1663 St. Wendel (Q.: rkKB St. Wendel)
SCHWAN Katharina , St. Wendel
* um 1640 St. Wendel, rk + 25.06.1701 St. Wendel
1442 DEMUTH Johann Friedrich , Glasträger, Schwanenwirt, St. Wendel
* um 1590 St. Wendel, rk + zw. 1656 u. 1662, St. Wendel
Fridterin Demuth GlaßTräger zahlt 1625 14 alb Steuer (Q.: LHA Kobl. Best. 1 E Nr. 1315)
22.09.1623: Friedrich Demuth, Glasträger 1/2 Hausteil an die Cusener Christine, Behausung beim Gigelshaus an der Stadtmauer für 24 Reichsthaler verkauft. (Q.: St. A. WND, A 40, S. 147)
1623: Friedrich Demuth hat 175 Reichsthaler Schulden(Q.: St. A. WND, A 33, S. 428)
1624: Ufftrag: 2 Garten Mattheiß Dortt sel. an Freidrich Demut gerichtlich übertragen.
(Q.: St. A. WND, A 42, S. 295 f)
1625: Bei Friedrich Demuth auf Befehl des Schultheis an Wein 31 Maß geholt für 20 R 16 alb.
(Q.: St. A. WND, A 72, S. 424)
21.01.1625/1627/02.10.1628: Hauprichts Fritz: Gewicht, Gesey und Beschutt
(Q.: St. A. WND, A 57, S. 111, 114, 86, 63/4)
16.08.1627: Friedrich Demuth hat ausstände: 9 R 20 alb. (Q.: St. A. WND, A 58, S. 120)
Ungeltrechnungen von Friedrich Demuth, St. Wendel:
1627: 4 Fuder 5 1/2 Ohm (Q.: St. A. WND, A 71, S. 6)
1628: 1 Faß 1 Ohm 3 Sester (Q.: St. A. WND, A 57, S. 20)
1629: 2 Faß 1 Ohm (Q.: St. A. WND, A 57, S. 31)
1630: 2 Faß 3 Ohm (Q.: St. A. WND, A 57, S. 50)
1635: 2 Ohm (Q.: St. A. WND, A 57, S. 83)
1636: 1 Faß 2 Ohm (Q.: St. A. WND, A 57, S. 109)
12.05.1628: Prozess gegen Wendel Schwan, Baltersweilerwegen 16 R 12 1/2 alb; gegen Bast Freiling 16 R innerhalb 8 Tagen zu zahlen. (Q.: St. A. WND, A 57, S. 109)
25.02.1630: Erbtausch des Gartens zwischen Sebastian Freiling mit Friedrich Demuth, Glasträger
(Q.: St. A. WND, A 58, S. 72)
04.10.1633: Friedrich Demuth hat Schulden bei Melchior Wiltenperger (Q.: ST. A. WND, A 57, S. 226)
18.11.1636: Hans Friedrich Demuten gab den Reitern von Coblens (Koblenz) an der Pforte 3 R 2 alb. (Q.: St. A. WND, A 32, S. 84)
21.01.1638: Hanß Friedrich Demuth nach Trier; der Schultheiß konnte wegen Krankheit nicht mitkommen. (Q.. St. A. WND, A 32, S. 88)
1638: Friedrich Demuth und Bote von Saarburg mit 23 R vom Juden Juda aufgenommen. Hans Friedrich Demuth Trier, Detzem und Wittlich wegen Reperationen, Abschaffung der Dragoner bis 08.03.1638: 54 R (Q.. St. A. WND, A 32, S. 89)
1638: Friedrich Demuth und Hanß Klein 10 R zum Hauptmann Heintz gebracht.
(Q.: St. A. WND, A 32, S. 92)
1640: Viehbestand von Hans Friedrich Demuth (Nr. 4)
1 Kuh, 5 Schweine, 1 Geiß (Ziege)
(Q.: St. A. WND, A 58, S. 222/223)
1640: Friedrich Demuth, Hochgerichts- und Stadtschreiber (Q.: St. A. WND, A 57, S. 17)
06.07.1641: Friedrich Demut für die Reise zum Landtag 45 Reichsthaler gegeben.
(Q.. St. A. WND, A 32, S. 65)
1641: Friedrich Demut hat ein Schreiben nach Soetern gegeben. (Q.: St. A. WND, A 32, S. 67)
1644: Friedrich Demuth hält an wegen Schulden, die er beim Amt gemacht hatte: 13 R 20 alb. 4 Pfg. (Q.: St. A. WND, A 32, S. 72)
15.03.1645: Hanß Boel, Friedrich Demuth zum Abschlag seiner Schuldigkeit 45 R 3 alb.
(Q.. St. A. WND, A 32, S. 308)
1648, Neujahrstag ist für die Bürger bei Friedrich Demuth 24 Maß Wein im Auftrag des Schultheiß gezapft worden. (Q.: St. A. WND, A 39, S. 113)
15.01.1649: Gesey- und Gewichtsverzeichnis: 32 Personen darunter die Namen Hans Fritz Demuth und Friedrich Demuth. (Q.: St. A. WND, A 42, S. 1/2)
06.02.1651: Hans Friedrich Demuth, Bürger und Metzger (Q.: St. A. WND, A 57, S. 256)
23.03.1651: Unterschriften Hanß Friedrich Demuth im Namen der Sechs von den Zünften und Amtsuntertanen. (Q.. St. A. WND, A 32, S. 350)
23.04.1652: Friedrich Demuth unterzeichnet mit Namen in der Schuhmacherzunft.
(Q.: St. A. WND, A 41, S. 33)
um 1652: In Friedrich Demuth Behausung für 2 R 6 alb. an die Soldaten ausgeschenkt. Auf Befehl des HerrnSchultheißen Wein abgeholt worden: 31 Maß zusammen für 20 R 16 alb.
(Q.: St. A. WND, A 37, S. 424)
1653: Friedrich Demuth nach Haupersweiler geschickt, um einen Hirten zu suchen.
(Q.: St. A. WND, A 72, S. 31)
1653: Friedrich Demuth: Diffenbach Korn 3
(Q.. St. A. WND, A 32, S. 459)
1656: Friedrich Demuth erhält 12 alb. die Kälber zu kaufen
(Q.: St. A. WND, A 72, S. 122)
I. vh 14.05.1623 St. Wendel (Q.: rkKB St. Wendel)
KNAUß Margaretha, St. Wendel
rk + vor 1633 St. Wendel
II. vh 22.11.1633 St. Wendel (Q.: rkKB St. Wendel)
BOCK Maria , St. Wendel
* um 1613 St. Wendel, rk
patet November 1633 rk. St. Wendel (rkKB St. Wendel)
Tochter aus 1. Ehe
1. Barbara * um 1625 St. Wendel, rk + 28.10.1698 St. Wendel, angeblich 80 Jahre alt,
sicher jünger St. Wendel
heiratet 24.07.1650 rk. St. Wendel Johann Jakob Laux, 1664 genannt (rkKB St. Wendel, LAS. Abt. 22-2408, 328)
Kinder aus 2. Ehe
2. Peter * um 1630 St. Wendel, rk
St. Wendel
heiratet um 1660 Anna NN
3. Johann * um 1638 St. Wendel
vh 1663 SCHWAN Katharina
4. Maria Margaretha * um 1641 St. Wendel
vh 1662 HECKMAN Wendelin
5. Maria Elisabeth * um 1647 St. Wendel
vh 1663 WESEMAN Johann Georg
6. Margaretha * um 1651 St. Wendel
vh 1675 HAUTZ Wendelin
1447 DEMUTH Nicloß, 1578: Haupert Schuhmacher , Schuhmacher, Bürgermeister, Spitalmeister, Amtsschreiber, St. Wendel
* um 1553 St. Wendel, rk + vor 1618 St. Wendel
1580 war er Spitalmeister und gegen Ende des 16. Jahrhunderts Hochgerichts- und Amtsschreiber. Durch seine Heirat mit Maria Schank wurde er der Schwager des churfürstlichen
Kellners Johann Dham, dessen Frau Anna Schank hieß.
1580: Haupert Nickel hat Spingel Barbel Kinder Adamen, Wendel Kirschner und Jacob Giegel von wegen seinen Erbteil den Garten uf dem Staingruben abgekauft.
Der Erbe Friedrich Schank hat Haupert Schreiner Kinder den halben Garten uf den Staingruben abgekauft. (Q.: St. A. WND, A 42, S. 145)
1580: Theißen Nickel und sein Bruder Lang Peter und seine Geschwister und Haupert Nickel tauschen die Rotbösch (Q.: St. A. WND, A 42, S. 146)
1586: Nickel Demuth, Bürgermeister und Schuhmacher (Q.: St. A. WND, A 16, S. 266; A 32, S. 163)
1593: Nicloß Demut Schuhmacher ist in den Hirtenlohnlisten
ab 1593 unter Nr. 2 eingetragen. Sein Viehbestand liegt in den jeweiligen Aufzeichnungen zwischen zwei und neun Rinder. (Q.: St. A. WND, A 16)
1594/1595: Nicloß Demut, Spitalmeister
12.02.1595: Peter Lehnhart und seine Frau Engel verkaufen eine Wiese an Nickel Demut und Hans Schrotig für 10 Reichsthaler. (Q.: St. A. WND, A 58, S. 41)
1597: Jacob Demuth verkauft seinem Bruder Niclasen einen Garten - unden ahm Kegelscheib -.
(Q.: St. A. WND, A 42, S. 140)
1600: Nickel Demuth eine Platte an der obersten Pforte eingesetzt: 3 1/2 Gulden
(Q.: St. A. WND, A 37, S. 23)
1602: Niclausen Demuth für 200 Ziegeln 1 Reichsthaler 4 alb.
(Q.: St. A. WND, A 37, S. 68)
1604: Niclasen Demuth als Baumeister für 15 Tage 5 Reichsthaler
(Q.: St. A. WND, A 37, S. 88)
vh um 1578
SCHANK Maria, 1576: Mareichen; 1618: Hauperichs Maria , St. Wendel
* um 1555 St. Wendel, rk + nach 1618 St. Wendel
1. Hans * um 1580 St. Wendel, rk
St. Wendel
I. Ehe: vor 1607 Margaretha NN; II. Ehe: 20.05.1636 rk. St. Wendel Maria Lauer * Saarbrücken, T. v. Hans Lauer und NN, Saarbrücken (rkKB St. Wendel); (I. Ehe: Nikolaus Lorich * 05.05.1585 Rintzenberg, + vor 1636 St. Wendel, S. v. Hans Lorich vulgo Leyendecker, Rintzenberg (+ 05.02.
1597 Rintzenberg) und Eva NN, Rintzenberg (ltKB Birkenfeld)
2. Johann Friedrich * um 1590 St. Wendel
I.vh 1623 KNAUß Margaretha
II.vh 1633 BOCK Maria
3. Matthias * um 1593 St. Wendel, rk
St. Wendel
patet November 1633 rk. St. Wendel (rkKB St. Wendel)
4. Elisabeth * um 1595 St. Wendel
vh 1618 POTH Matthias
1439 DEMUTH Huprecht, alias Haupert Schuhmacher, «Ruprecht Schreiner» , Schuhmacher, St. Wendel
* um 1518 St. Wendel, rk + zw. 1569 u. 08.04.1583, St. Wendel
1543-1569 in St. Wendel genannt; Stammhaus der Hauperts (Demuth) war das Haus unterhalb von Kürßners Haus
1543: Huprecht Demuth wird die St. Sebstians-Bruderschaft der Stadt St. Wendel aufgenommen
(Q.: Zunftbuch, Bl. 2)
1555: Hans Neubecker hat umb (von) Haupert Schuhmacher den Wiesenplatz neben den Kodtwiesen gekauft (Q.: Stadtarchiv St. Wendel A 42, S. 148)
1562: Haupert Schuhmacher und Derschdorff Wilhelm haben miteinander getauscht umb (mit) dem Rech an der Höhe im Weingarten und ein Feld bei St. Wendel-Born.
(Q.: Stadtarchiv St. Wendel A 42)
1565: Haupert Schuhmacher und Baltes Schwiegertochter erlangen von Peter Cuhn ein Feld bei St. Wendel-Born und einen Garten beim Reichenborn, der aus Büschen bestanden hatte.
(Q.: Stadtarchiv St. Wendel A 42, S. 142)
1568: Haupert Schuhmacher in St. Wendel genannt
(Q.: Stadtarchiv A 16, S. 17)
vh um 1552 (Heirat vor 08.05.1560 lt. Stadtgerichtsprotokoll Zweibrücken, 1560, Bl. 59)
VON NASSAU NN, namentlich unbekannte Tochter , St. Wendel
* um 1534 Zweibrücken, rk
1. Nicloß * um 1553 St. Wendel
vh um 1578 SCHANK Maria
2. Jacob, alias Hauperts Jacob Schuhmacher * um 1555 St. Wendel, rk + 1615 St. Wendel
Schuhmacher, Spitalmeister, Bürgermeister, St. Wendel
1589 Mitglied der Schuhmacherzunft in St. Wendel, heiratet Elisabeth NN
3. Hans * um 1558 St. Wendel
vh um 1585 NN Barbara
4. Maria * um 1560 St. Wendel, rk
Zweibrücken
heiratet 08.04.1583 rf. Zweibrücken Andres Hermann, Schuster * Ulm an der Donau, + 16.11.1590
Zweibrücken (rfKB Zweibrücken)
1437 DEMUTH Conrad , Bürgermeister, St. Wendel
* um 1478 Schaffhausen/CH, rk + vor 1554 St. Wendel
1510 in St. Wendel genannt; 1510 Aufnahme in die St. Wendeler St. Sebastians-Bruderschaft
vh um 1510
KNUCHGINS Agnes, St. Wendel, Saarbrücken
rk + nach 1554 Saarbrücken
1554: Graf Philipp selig hat mit Knuchgins Agnes vereinbart, daß diese ihre Wittum an dem Haus naben Heinrich Schmitten zu Saarbrücken genießen soll und es soll an den Grafen fallen, der sie ihr Leben lang dafür unterhalten soll. Sie hat eine Schwester zu St. Wendel und ihre Söhne Niklaus und Hauprecht Demut Gebrüder zu St. Wendel, welche als Erben jährlich 10 Saarbrücker
Gulden erhalten sollen. (Q.: LAS. Abt. 22-2445 S. 403, anno 1554)
1. Huprecht * um 1518 St. Wendel
vh um 1552 VON NASSAU NN
2. Niclauß * um 1520 St. Wendel
vh um 1545 BLICK VON LICHTENBERG Saffey
1444 DEMUTH Kleist, Dyemmuot Clais, Kirchenmeister, Schultheiß, St. Wendel
* um 1435 Schaffhausen/CH, rk + nach 1497 St. Wendel
1462 in St. Wendel genannt; 1479-1495 Schultheiß; 1497 Kirchenmeister von St. Wendel
vh um 1462
KNEYFFGIN NN, Keneuffgin , St. Wendel
* um 1440 St. Wendel, rk
1462 in St. Wendel genannt
1. Nycolaus * um 1464 St. Wendel, rk + nach 1533 Bliesen
Pfarrer, Notar, Altarist, Bliesen
1498: Herre Nycolaus Demut von Santwendelyn Pferner
(= Pfarrer) zu Bliese(-n) wird in die die Zunft der St. Wendeler Schuhmacher und Gerber aufgenommen (Q.: Zunftbuch der St. Wendeler Schuhmacher und Gerber, Bl. 1)
1506: Altarist Nikolaus Demuth ist Notar in St. Wendel
1533: Nikolaus Demuth wird im Kirchengerichtsprotokollbuch in einem Testament genannt; demzufolge amtierte er vorher als Pastor bei den deutschen Siedlern in Galizien in Polen
2. Conrad * um 1478 Schaffhausen/CH
vh um 1510 KNUCHGINS Agnes
Viele Grüße aus Stuttgart
Petra (Thal)
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Mario68
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Demuth St. Wendel
Hallo Petra,
ich hoffe die Kreuzfahrt war schön und Du hast Dich gut erholt
Zu diesem Eintrag der Familie Demuth hätte ich noch zwei Fragen:
1. Gibt es noch weitere Informationen bezüglich der Vorfahren der Ehefrau von Hauprecht Demuth (1437.1), der N. von Nassau (4650.3; 4922)?
2. In den mir bekannten Seiten bei geneanet ist Nikolaus Demuth, verheiratet mit Margaretha Schank als Sohn von Nicolaus Demuth (Bruder von Hauprecht) und Saffey Blick von Lichtenberg geführt. Sind diese Informationen neu?
Vielen Dank und liebe Grüße
Mario
ich hoffe die Kreuzfahrt war schön und Du hast Dich gut erholt
Zu diesem Eintrag der Familie Demuth hätte ich noch zwei Fragen:
1. Gibt es noch weitere Informationen bezüglich der Vorfahren der Ehefrau von Hauprecht Demuth (1437.1), der N. von Nassau (4650.3; 4922)?
2. In den mir bekannten Seiten bei geneanet ist Nikolaus Demuth, verheiratet mit Margaretha Schank als Sohn von Nicolaus Demuth (Bruder von Hauprecht) und Saffey Blick von Lichtenberg geführt. Sind diese Informationen neu?
Vielen Dank und liebe Grüße
Mario
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Petra
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Demuth St. Wendel
Hallo Mario,
Original von Mario68
Hallo Petra,
ich hoffe die Kreuzfahrt war schön und Du hast Dich gut erholt
Ja, danke !
Zu diesem Eintrag der Familie Demuth hätte ich noch zwei Fragen:
1. Gibt es noch weitere Informationen bezüglich der Vorfahren der Ehefrau von Hauprecht Demuth (1437.1), der N. von Nassau (4650.3; 4922)?
Siehe neuen Thread "von Nassau"
2. In den mir bekannten Seiten bei geneanet ist Nikolaus Demuth, verheiratet mit Margaretha Schank als Sohn von Nicolaus Demuth (Bruder von Hauprecht) und Saffey Blick von Lichtenberg geführt. Sind diese Informationen neu?
Nachdem ich die Daten nicht selbst recherchiert, sondern nur einer mir zur Verfügung gestellten Datenbank entnommen habe, kann ich Dir die Frage leider nicht beantworten. Hier müsstest Du in den genannten Quellen nach lesen.
Viele Grüße aus Stuttgart
Petra (Thal)
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Mario68
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Demuth St. Wendel
Hallo Petra,
das ist ja phänomenal, was Du alles gesammelt hast!!!
Vielen lieben Dank für die ausführliche Antwort!
Liebe Grüße
Mario
das ist ja phänomenal, was Du alles gesammelt hast!!!
Vielen lieben Dank für die ausführliche Antwort!
Liebe Grüße
Mario
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Mario68
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Demuth St. Wendel
Hallo Petra,
hättest Du vielleicht auch noch Infos zu Niclauß Demuth und seiner Familie?
Viele Grüße
Mario
hättest Du vielleicht auch noch Infos zu Niclauß Demuth und seiner Familie?
Viele Grüße
Mario
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Petra
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Demuth St. Wendel
hallo Mario,
ja
1446 DEMUTH Niclauß, der alte Kurßner Claus, Demutt , Kürschner, Einnehmer, Stadtschreiber, St.
Wendel
* um 1520 St. Wendel, rk + zw. 1595 u. 1607, St. Wendel
1554-1595 in St. Wendel genannt
1566: Nicloß Kürßner an Verschreibung versiegelt 12 alb. (Q.: St. A. WND, A 32, S. 322/3)
05.02.1568: Niclauß Kurßner, Einnehmer der Ungelter (Q.: St. A. WND, A 16, S. 16)
1569-1597: Niclauß Kurßner in den Viehlisten von St. Wendel genannt. Im Jahr 1569 war die Anzahl der Rinder 11; im Jahre 1576 hatte er einen Viehbestand von 10 Rinder; später verringert sich sein Viehbestand auf 2-4 Rinder. (Q.: St. A. WND, A 16)
21.03.1579: Jahreslohn für Nickel Kürßner: 1 Gulden (Q.: St. A. WND, A 32, S. 30)
1579: Nicloß Demut der alt gegeben wegen Ausgaben des Spitals 1 Gulden Jahreslohn
(Q.. St. A. WND A 32, S. 495)
1579: Kornabgaben: Nicloß Kürßner 2 Faß gegeben, weil er im Brandt Korn ausgeliehen hatte und nicht wieder bekam. (Q.: St. A. WND, A 32, S. 489)
22.02.1582: Ausgabengeld durch Hans Kalmer und Nicloß Demut Kürßner zum Lohn gegeben 1 Gulden. (Q.: St. A. WND, A 32, S. 521)
1585: Nicloß Kürßer gibt sein Legelt 16 alb. ab, weil er Schreiber ist. (Q.: St. A. WND, A 32, S. 423)
1586: Niclauß Kürßner, der alt gemein Schreiber (Q.: St. A. WND A 16, S. 264)
Seine Einnahmen als Gemeindeschreiber sind verschieden festgesetzt worden:
1. 2 Faß Korn, 2 Stück Vieh (Q.: A 16, S. 217)
2. 1 1/2 Gulden (Q.: A 16, S. 171)
3. Befreiung vom Legelt (13 alb, 14 alb, 16 alb) (Q.: A 16, S. 284)
4. Die Scheune des Schmitt von Fürtt ist Nicloß Kürßner überlassen
04.04.1588: Nicloß Kürßner gegeben für Steine 1 Gulden (Q.: St. A. WND, A 32, S. 386)
1591: Nickel Kürßner erhält 1/2 Faß Korn (Q.: St. A. WND, A 32, S. 9 f)
1593: Niclaus Demut Kurßner und Jacob Demut Schuhmacher als Spitalmeister erwähnt, die 60 Gulden erhielten. (Q.: St. A. WND, A 32, S. 288)
15.02.1593: Nicloß Demut Kürßner neuer und alter Spitalmeister (Q.: St. A. WND, A 32, S. 64)
1594: Spitalmeister Nicloß Demut Kürßner und Jocop Demuten wegen 60 Gulden, die sie von der Gemeinde geliehen haben. (Q.: St. A. WND, A 32, S. 292)
12.02.1595: Hans Olgen und seine Frau Elß kaufen von Niclauß Demut Kurßner ein Grumet oberhalb dem Spital gelegen und unterhalb Roden Wiß, an Nickel Demut dem Alten und Hans Schrotig für 7 Gulden. (Q.: St. A. WND A 58, S. 40)
23.02.1595: Nicloß Kürßner 2 Gulden gegeben und Jocop Demut 1 1/2 Gulden gegeben (Q.: St. A. WND, A 32, S. 433)
1595: Nicloß Kürßner 4 Gulden geliehen (Q.: St. A. WND, A 32, S. 434)
1595: Die Thorren Erben verkaufen Niclas Demuthen Kirschner und Consorten alle ihre Güter in St. Wendel. (Q.: St. A. WND, A 42, S. 147)
1595: Niclauß Demut Kürßner wird das Haus der Kirchengemeinde für 13 alb bzw. 14 alb vermietet. Ebenso werden zwei Stücken bei der oberen Pforte an Nickel Kürßner für 1 alb 2 Pf. verpachtet. (Q.: St. A. WND, K 1, S. 94, 110, 180, 324, 378, 448, 464, 510, 598; S. 92, 162, 232, 376, 290, 446, 502, 580)
vh um 1545
BLICK VON LICHTENBERG Saffey , St. Wendel
* um 1525, rk
1. Nickel * um 1545 St. Wendel
vh um 1569 NN Margret
ja
1446 DEMUTH Niclauß, der alte Kurßner Claus, Demutt , Kürschner, Einnehmer, Stadtschreiber, St.
Wendel
* um 1520 St. Wendel, rk + zw. 1595 u. 1607, St. Wendel
1554-1595 in St. Wendel genannt
1566: Nicloß Kürßner an Verschreibung versiegelt 12 alb. (Q.: St. A. WND, A 32, S. 322/3)
05.02.1568: Niclauß Kurßner, Einnehmer der Ungelter (Q.: St. A. WND, A 16, S. 16)
1569-1597: Niclauß Kurßner in den Viehlisten von St. Wendel genannt. Im Jahr 1569 war die Anzahl der Rinder 11; im Jahre 1576 hatte er einen Viehbestand von 10 Rinder; später verringert sich sein Viehbestand auf 2-4 Rinder. (Q.: St. A. WND, A 16)
21.03.1579: Jahreslohn für Nickel Kürßner: 1 Gulden (Q.: St. A. WND, A 32, S. 30)
1579: Nicloß Demut der alt gegeben wegen Ausgaben des Spitals 1 Gulden Jahreslohn
(Q.. St. A. WND A 32, S. 495)
1579: Kornabgaben: Nicloß Kürßner 2 Faß gegeben, weil er im Brandt Korn ausgeliehen hatte und nicht wieder bekam. (Q.: St. A. WND, A 32, S. 489)
22.02.1582: Ausgabengeld durch Hans Kalmer und Nicloß Demut Kürßner zum Lohn gegeben 1 Gulden. (Q.: St. A. WND, A 32, S. 521)
1585: Nicloß Kürßer gibt sein Legelt 16 alb. ab, weil er Schreiber ist. (Q.: St. A. WND, A 32, S. 423)
1586: Niclauß Kürßner, der alt gemein Schreiber (Q.: St. A. WND A 16, S. 264)
Seine Einnahmen als Gemeindeschreiber sind verschieden festgesetzt worden:
1. 2 Faß Korn, 2 Stück Vieh (Q.: A 16, S. 217)
2. 1 1/2 Gulden (Q.: A 16, S. 171)
3. Befreiung vom Legelt (13 alb, 14 alb, 16 alb) (Q.: A 16, S. 284)
4. Die Scheune des Schmitt von Fürtt ist Nicloß Kürßner überlassen
04.04.1588: Nicloß Kürßner gegeben für Steine 1 Gulden (Q.: St. A. WND, A 32, S. 386)
1591: Nickel Kürßner erhält 1/2 Faß Korn (Q.: St. A. WND, A 32, S. 9 f)
1593: Niclaus Demut Kurßner und Jacob Demut Schuhmacher als Spitalmeister erwähnt, die 60 Gulden erhielten. (Q.: St. A. WND, A 32, S. 288)
15.02.1593: Nicloß Demut Kürßner neuer und alter Spitalmeister (Q.: St. A. WND, A 32, S. 64)
1594: Spitalmeister Nicloß Demut Kürßner und Jocop Demuten wegen 60 Gulden, die sie von der Gemeinde geliehen haben. (Q.: St. A. WND, A 32, S. 292)
12.02.1595: Hans Olgen und seine Frau Elß kaufen von Niclauß Demut Kurßner ein Grumet oberhalb dem Spital gelegen und unterhalb Roden Wiß, an Nickel Demut dem Alten und Hans Schrotig für 7 Gulden. (Q.: St. A. WND A 58, S. 40)
23.02.1595: Nicloß Kürßner 2 Gulden gegeben und Jocop Demut 1 1/2 Gulden gegeben (Q.: St. A. WND, A 32, S. 433)
1595: Nicloß Kürßner 4 Gulden geliehen (Q.: St. A. WND, A 32, S. 434)
1595: Die Thorren Erben verkaufen Niclas Demuthen Kirschner und Consorten alle ihre Güter in St. Wendel. (Q.: St. A. WND, A 42, S. 147)
1595: Niclauß Demut Kürßner wird das Haus der Kirchengemeinde für 13 alb bzw. 14 alb vermietet. Ebenso werden zwei Stücken bei der oberen Pforte an Nickel Kürßner für 1 alb 2 Pf. verpachtet. (Q.: St. A. WND, K 1, S. 94, 110, 180, 324, 378, 448, 464, 510, 598; S. 92, 162, 232, 376, 290, 446, 502, 580)
vh um 1545
BLICK VON LICHTENBERG Saffey , St. Wendel
* um 1525, rk
1. Nickel * um 1545 St. Wendel
vh um 1569 NN Margret
Viele Grüße aus Stuttgart
Petra (Thal)
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ferdimax
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Re: Demuth St. Wendel
Hallo Petra,
Du erwähntest in diesem Beitrag:
1. Huprecht * um 1518 St. Wendel <1439>
vh um 1552 VON NASSAU NN
Ist speziell über diese Person "VON NASSAU NN" mehr bekannt? Sie bildet eine dünne Schlüsselstelle zu weiteren Nachfahren, allerdings nicht in direkter Line von mir.
Vielen Dank für Antwort.
Liebe Grüße
Jürgen
Du erwähntest in diesem Beitrag:
1. Huprecht * um 1518 St. Wendel <1439>
vh um 1552 VON NASSAU NN
Ist speziell über diese Person "VON NASSAU NN" mehr bekannt? Sie bildet eine dünne Schlüsselstelle zu weiteren Nachfahren, allerdings nicht in direkter Line von mir.
Vielen Dank für Antwort.
Liebe Grüße
Jürgen
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Petra
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Re: Demuth St. Wendel
Hallo Jürgen,ferdimax hat geschrieben:Hallo Petra,
Du erwähntest in diesem Beitrag:
1. Huprecht * um 1518 St. Wendel <1439>
vh um 1552 VON NASSAU NN
Ist speziell über diese Person "VON NASSAU NN" mehr bekannt? Sie bildet eine dünne Schlüsselstelle zu weiteren Nachfahren, allerdings nicht in direkter Line von mir.
Vielen Dank für Antwort.
Liebe Grüße
Jürgen
leider nein
Viele Grüße aus Stuttgart
Petra (Thal)
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Dilo
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- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Brasilien
Re: Demuth St. Wendel
wegen N. von Nassau s. nachstehenden link:
http://gw3.geneanet.org/dilo06_w?lang=d ... von+nassau
(Heirat vor 08.05.1560 lt. Stadtgerichtsprotokoll Zweibrücken, 1560, Bl. 59)
VG Dieter
http://gw3.geneanet.org/dilo06_w?lang=d ... von+nassau
(Heirat vor 08.05.1560 lt. Stadtgerichtsprotokoll Zweibrücken, 1560, Bl. 59)
VG Dieter
-
hefeka
- Beiträge: 7
- Registriert: Fr 19. Dez 2014, 17:26
- Geschlecht: Männlich
Re: Demuth St. Wendel
Zur Frage, woher Clais Demuth kommt, einige Überlegungen:
In den meisten internet- Genealogien findet man, dass Clais Demuth und sein Sohn Conrad aus Schaffhausen in der Schweiz stammen würden. Ob diese Ansicht schon vor Bettingen, Geschichte St. Wendel, im Raum stand, weiß ich nicht. Ich vermute, bei Bettingen haben alle abgeschrieben, vor allem auch M. Müller, Geschichte der Stadt St. Wendel.
Ich halte es für viel wahrscheinlicher bzw. sicher, dass das "Schaifhusen" das Schaffhausen (Zhafhusen) bei Wadgassen ist und die Demuths also aus dem „Saarländischen“ Raum stammen.
Einige Argumente:
- Bisher habe ich nirgendwo, auch nicht aus Schaffhausen CH, eine belegte Bestätigung für die Überlegung Bettingens gefunden, dass das in Verbindung mit Clais Demuth genannte "Schaifhusen" das Schaffhausen CH ist. Da er aber offensichtlich auf den Zusatz "Schaffhausen" Wert gelegt hat, scheint mir eine allgemeine Verortung in der Schweiz ausserhalb von Schaffhausen wenigt sinnvoll.
- Im Bürgerbuch und den Bürgerlisten von Schaffhausen CH bis 1460 finde ich keine Demuths.
-Eindeutig sind in den Wadgassener Regesten (Nr., 628 S. 245/6) für das dem Kloster zugehörige Dorf Schaffhausen bereits 1385 Demuth als Einwohner von Schaffhausen bezeugt „Else und Enshel Demuth und ihr Sohn Peter“ Dies ist für mich ein schwerwiegendes Argument
- Die Namensgleichheit mit Schaffhausen Schweiz für mich kein Beleg; vor allem, weil das Schaffhausen im Saarland viel besser passt. Hier im nahen Kloster Wadgassen hatten die Grafen von Saarbrücken ihre Grablege. Von hier könnten Dienstmannen stammen, die Protektion hatten und die schnell in umliegenden Orten Karriere machen konnten. -Die Namen Conrad, Hauprecht= Ruprecht, selbst Demuth sind eindeutig Namen, die in den Dienstmannenbereich weisen.
Und eine solche Blitzkarriere hat ja Clais Demuth gemacht, der als von außen nach St. Wendel gekommen, schnell Schultheiß, immerhin der Vertreter der Obrigkeit und nicht der Bürgerschaft, oft wird leider Schultheiß, Vertreter des Landesherren, und Bürgermeister, Vertreter der Bürgerschaft bzw, des Rates, verwechselt. Der Landesherr benennt sicherlich nur einen ihm Vertrauten.
-Er heiratete eine Tochter aus ehrbarem Hause, wurde schnell Mitglied der Schusterzunft, Sebasiansbruderschaft, Brudermeister der Kirche usw., alles Positionen, die ein Fremder von weit ausserhalb nicht in wenigen Jahren erreicht, wenn er keine Protektion hat. Dass sein Schwiegervater möglicherweise solchen Einfluss hätte haben können, ist mir nicht belegt.
- Clais ist 1462 in St. Wendel genannt, sein Sohn Conrad soll um 1478 in Schaffhausen geboren sein, das passt nicht! Clais ist sicher nicht zur Zeugung mal schnell zurück in die Schweiz gereist.
- Die Demuths haben zudem offensichtlich auch nahe Verbindungen nach Saarbrücken, die ein Schweizer wohl nicht hätte:
-Der Hauskauf eines Beiger Linhart und seiner Ehefrau, einer geb. Demuth ist für den 13. 7. 1507 in den Saarbrücken Regesten bezeugt.
-Das Wittum von Conrads Frau Agnes Knuchgins in Saarbrücken.
-die Einheirat von Clais´ Enkel Niclas in den nicht unbedeutenden Familiekreis der Else v. Saarbrücken aus einer auf der Burg Saarbrücken ansässigen Dienstmannenfamilie (in Saarbrücker Regesten oft genannt), und damit in weiteren Familien der nahen Umgebung wie die Blick von Lichtenberg aus Berus, v. Sötern etc.
-Der Sohn von Clais Nikolaus Demuth wird kaiserlicher und päpstliche Notar , auch dieses Amt bekommt man nicht einfach so als Fremder, nur weil man schreiben kann, er siegelt auch in Saarbrücken (Saarbrücker Regesten).
Hefeka
In den meisten internet- Genealogien findet man, dass Clais Demuth und sein Sohn Conrad aus Schaffhausen in der Schweiz stammen würden. Ob diese Ansicht schon vor Bettingen, Geschichte St. Wendel, im Raum stand, weiß ich nicht. Ich vermute, bei Bettingen haben alle abgeschrieben, vor allem auch M. Müller, Geschichte der Stadt St. Wendel.
Ich halte es für viel wahrscheinlicher bzw. sicher, dass das "Schaifhusen" das Schaffhausen (Zhafhusen) bei Wadgassen ist und die Demuths also aus dem „Saarländischen“ Raum stammen.
Einige Argumente:
- Bisher habe ich nirgendwo, auch nicht aus Schaffhausen CH, eine belegte Bestätigung für die Überlegung Bettingens gefunden, dass das in Verbindung mit Clais Demuth genannte "Schaifhusen" das Schaffhausen CH ist. Da er aber offensichtlich auf den Zusatz "Schaffhausen" Wert gelegt hat, scheint mir eine allgemeine Verortung in der Schweiz ausserhalb von Schaffhausen wenigt sinnvoll.
- Im Bürgerbuch und den Bürgerlisten von Schaffhausen CH bis 1460 finde ich keine Demuths.
-Eindeutig sind in den Wadgassener Regesten (Nr., 628 S. 245/6) für das dem Kloster zugehörige Dorf Schaffhausen bereits 1385 Demuth als Einwohner von Schaffhausen bezeugt „Else und Enshel Demuth und ihr Sohn Peter“ Dies ist für mich ein schwerwiegendes Argument
- Die Namensgleichheit mit Schaffhausen Schweiz für mich kein Beleg; vor allem, weil das Schaffhausen im Saarland viel besser passt. Hier im nahen Kloster Wadgassen hatten die Grafen von Saarbrücken ihre Grablege. Von hier könnten Dienstmannen stammen, die Protektion hatten und die schnell in umliegenden Orten Karriere machen konnten. -Die Namen Conrad, Hauprecht= Ruprecht, selbst Demuth sind eindeutig Namen, die in den Dienstmannenbereich weisen.
Und eine solche Blitzkarriere hat ja Clais Demuth gemacht, der als von außen nach St. Wendel gekommen, schnell Schultheiß, immerhin der Vertreter der Obrigkeit und nicht der Bürgerschaft, oft wird leider Schultheiß, Vertreter des Landesherren, und Bürgermeister, Vertreter der Bürgerschaft bzw, des Rates, verwechselt. Der Landesherr benennt sicherlich nur einen ihm Vertrauten.
-Er heiratete eine Tochter aus ehrbarem Hause, wurde schnell Mitglied der Schusterzunft, Sebasiansbruderschaft, Brudermeister der Kirche usw., alles Positionen, die ein Fremder von weit ausserhalb nicht in wenigen Jahren erreicht, wenn er keine Protektion hat. Dass sein Schwiegervater möglicherweise solchen Einfluss hätte haben können, ist mir nicht belegt.
- Clais ist 1462 in St. Wendel genannt, sein Sohn Conrad soll um 1478 in Schaffhausen geboren sein, das passt nicht! Clais ist sicher nicht zur Zeugung mal schnell zurück in die Schweiz gereist.
- Die Demuths haben zudem offensichtlich auch nahe Verbindungen nach Saarbrücken, die ein Schweizer wohl nicht hätte:
-Der Hauskauf eines Beiger Linhart und seiner Ehefrau, einer geb. Demuth ist für den 13. 7. 1507 in den Saarbrücken Regesten bezeugt.
-Das Wittum von Conrads Frau Agnes Knuchgins in Saarbrücken.
-die Einheirat von Clais´ Enkel Niclas in den nicht unbedeutenden Familiekreis der Else v. Saarbrücken aus einer auf der Burg Saarbrücken ansässigen Dienstmannenfamilie (in Saarbrücker Regesten oft genannt), und damit in weiteren Familien der nahen Umgebung wie die Blick von Lichtenberg aus Berus, v. Sötern etc.
-Der Sohn von Clais Nikolaus Demuth wird kaiserlicher und päpstliche Notar , auch dieses Amt bekommt man nicht einfach so als Fremder, nur weil man schreiben kann, er siegelt auch in Saarbrücken (Saarbrücker Regesten).
Hefeka
-
Georg st
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Re: Demuth St. Wendel
Hallo zusammen,
ich finde es sehr ehrenwert, wenn im Falle der Familie Demuth die saarländische Fahne so hoch gehalten wird. Ich gebe als alter St.Wendeler ja zu , dass Schaffhausen bei Wadgassen geografisch wesentlich näher liegt , aber für meine Begriffe sprechen eben nur diese Nähe und die Tatsache, dass es dort den gleichen Familiennamen gab, einigermaßen für eine Herkunft aus diesem Ort.
Hier meine Gegenargumente :
1) Das wichtigste scheint mir die Erwähnung des Nikolaus Demuth als " Switzer Clais " in einer Urkunde von 1489. Ein "Schweizer Klaus " aus dem saarländischen Schaffhausen scheint mir unwahrscheinlich. Nebenbei bemerkt gehen auch Stadtarchivar bzw. St.Wendeler Stadtschreiber " zweifelsfrei " von einer Schweizer Herkunft aus, auch wenn Schaffhausen selbst erst 1501 eidgenössisch wurde.
2) Aus dem schweizerischen Schaffhausen ist Demuth zwar höchstens ausgewandert, da der erste Demuth dort im Kanton erst 1718 vermerkt ist, geboren ist er dort nicht. Laut dem Schaffhauser Staatsarchiv kam es im 15. Jahrhundert aber öfter vor , dass Auswanderer aus diesem Raum den Zusatz " von Schaffhausen " benutzten, um zu zeigen , aus welcher Gegend sie in etwa kamen. In der Schweiz geht man von einer Herkunft aus dem bei Schaffhausen liegenden Hüntwangen im Rafzerfeld aus ( Kt. Zürich ), da alle Schweizer Demuths sich auf diesen Ort bzw. die Nachbargemeinde Weiach zurückführen lassen. Die Hüntwanger Demuths haben mir auch erzählt, dass schon seit dem frühen Mittelalter alle Leute aus dem Rafzerfeld immer nach Schaffhausen auf den Markt gingen.
3) Schaffhausen wäre auch die nächstgelegene Stadt gewesen, in der man das Kürschnerhandwerk erlernen konnte. Die Aufnahme in die dortige Kürschnerzunft war aber nur möglich bei entsprechendem Vermögen und mit der Verleihung der Bürgerrechte. Insofern kann ich mir durchaus vorstellen, dass ein junger Mann aus einem kleinen Nachbardorf wie C. Demuth sein Glück eben auch weiter weg suchte.
Außerdem war der Sohn des Clais Demuth, Nikolaus Demuth, ehrenhalber Mitglied der Schusterzunft und nicht sein Vater.
4) Ich möchte auch noch darauf hinweisen,dass St.Wendel seit dem 14. Jahrhundert sowohl kirchen- als auch staatsrechtlich zum Kurfürstentum Trier gehörte. Irgendwelche Dienstmannen oder auch Burgleute aus der Saarbrücker/Saarlouiser Gegend ( Grafschaft Saarbrücken, bzw. noch schlimmer Herzogtum Lothringen ) wären hier mit Sicherheit nicht als besonders vertauenswürdig angesehen worden.
5) Dass ein Sohn des Clais Demuth den Zusatz " von Schaffhausen " führte mag ja sein, kann aber genausogut als Reminiszenz an die Herkunftregion des Vaters gelten. Eine Geburtsurkunde liegt ja in beiden Fällen nicht vor. Er muss weder im schweizerischen, noch im saarländischen Schaffhausen geboren sein. Es wäre in beiden Fällen durchaus seltsam, wäre der Vater speziell zur Geburt seines Sohnes wieder an seinen Geburtsort zurückgereist.
6) Auch die sich durch Heirat ergebenden verwandtschaftlichen Beziehungen sind durchaus gegenläufg. Während die mögliche nassauische Verwandtschaft Richtung Saarbrücken zeigt, muss man z.B. die Familie Blick von Lichtenberg als Burgherren der Veldenzer bzw. Pfalz-Zweibrücker genau in die Gegenrichtung , um nicht zu sagen in die feindliche Nachbarschaft, einordnen.
7) Auch die Vornamen der nachfolgenden Generationen des Clais Demuth lassen sich wohl kaum nur auf bestimmte Berufs-bzw. Ständegruppen reduzieren.
Wenn nicht doch noch durch irgendwelche glücklichen Umstände eine Geburtsurkunde oder ein Taufbucheintrag des " Clais Dyemuoth " gefunden werden, bleiben eben nur Wahrscheinlichkeiten und Vermutungen. Sicherheiten gibt es bis heute keine !
Georg
ich finde es sehr ehrenwert, wenn im Falle der Familie Demuth die saarländische Fahne so hoch gehalten wird. Ich gebe als alter St.Wendeler ja zu , dass Schaffhausen bei Wadgassen geografisch wesentlich näher liegt , aber für meine Begriffe sprechen eben nur diese Nähe und die Tatsache, dass es dort den gleichen Familiennamen gab, einigermaßen für eine Herkunft aus diesem Ort.
Hier meine Gegenargumente :
1) Das wichtigste scheint mir die Erwähnung des Nikolaus Demuth als " Switzer Clais " in einer Urkunde von 1489. Ein "Schweizer Klaus " aus dem saarländischen Schaffhausen scheint mir unwahrscheinlich. Nebenbei bemerkt gehen auch Stadtarchivar bzw. St.Wendeler Stadtschreiber " zweifelsfrei " von einer Schweizer Herkunft aus, auch wenn Schaffhausen selbst erst 1501 eidgenössisch wurde.
2) Aus dem schweizerischen Schaffhausen ist Demuth zwar höchstens ausgewandert, da der erste Demuth dort im Kanton erst 1718 vermerkt ist, geboren ist er dort nicht. Laut dem Schaffhauser Staatsarchiv kam es im 15. Jahrhundert aber öfter vor , dass Auswanderer aus diesem Raum den Zusatz " von Schaffhausen " benutzten, um zu zeigen , aus welcher Gegend sie in etwa kamen. In der Schweiz geht man von einer Herkunft aus dem bei Schaffhausen liegenden Hüntwangen im Rafzerfeld aus ( Kt. Zürich ), da alle Schweizer Demuths sich auf diesen Ort bzw. die Nachbargemeinde Weiach zurückführen lassen. Die Hüntwanger Demuths haben mir auch erzählt, dass schon seit dem frühen Mittelalter alle Leute aus dem Rafzerfeld immer nach Schaffhausen auf den Markt gingen.
3) Schaffhausen wäre auch die nächstgelegene Stadt gewesen, in der man das Kürschnerhandwerk erlernen konnte. Die Aufnahme in die dortige Kürschnerzunft war aber nur möglich bei entsprechendem Vermögen und mit der Verleihung der Bürgerrechte. Insofern kann ich mir durchaus vorstellen, dass ein junger Mann aus einem kleinen Nachbardorf wie C. Demuth sein Glück eben auch weiter weg suchte.
Außerdem war der Sohn des Clais Demuth, Nikolaus Demuth, ehrenhalber Mitglied der Schusterzunft und nicht sein Vater.
4) Ich möchte auch noch darauf hinweisen,dass St.Wendel seit dem 14. Jahrhundert sowohl kirchen- als auch staatsrechtlich zum Kurfürstentum Trier gehörte. Irgendwelche Dienstmannen oder auch Burgleute aus der Saarbrücker/Saarlouiser Gegend ( Grafschaft Saarbrücken, bzw. noch schlimmer Herzogtum Lothringen ) wären hier mit Sicherheit nicht als besonders vertauenswürdig angesehen worden.
5) Dass ein Sohn des Clais Demuth den Zusatz " von Schaffhausen " führte mag ja sein, kann aber genausogut als Reminiszenz an die Herkunftregion des Vaters gelten. Eine Geburtsurkunde liegt ja in beiden Fällen nicht vor. Er muss weder im schweizerischen, noch im saarländischen Schaffhausen geboren sein. Es wäre in beiden Fällen durchaus seltsam, wäre der Vater speziell zur Geburt seines Sohnes wieder an seinen Geburtsort zurückgereist.
6) Auch die sich durch Heirat ergebenden verwandtschaftlichen Beziehungen sind durchaus gegenläufg. Während die mögliche nassauische Verwandtschaft Richtung Saarbrücken zeigt, muss man z.B. die Familie Blick von Lichtenberg als Burgherren der Veldenzer bzw. Pfalz-Zweibrücker genau in die Gegenrichtung , um nicht zu sagen in die feindliche Nachbarschaft, einordnen.
7) Auch die Vornamen der nachfolgenden Generationen des Clais Demuth lassen sich wohl kaum nur auf bestimmte Berufs-bzw. Ständegruppen reduzieren.
Wenn nicht doch noch durch irgendwelche glücklichen Umstände eine Geburtsurkunde oder ein Taufbucheintrag des " Clais Dyemuoth " gefunden werden, bleiben eben nur Wahrscheinlichkeiten und Vermutungen. Sicherheiten gibt es bis heute keine !
Georg
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hefeka
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Re: Demuth St. Wendel
Hallo Georg,
danke für die schnelle Reaktion und Deine Argumente. Meine Hinweise auf die mögliche Verankerung von Clais auch im Saarlouiser / Saarbrücker Raum waren als Hinweis auf die geographische Nähe gemeint. Ob und inwieweit dies den Trierer Landesherren hätte "abschrecken" können oder nicht, vermag ich nicht zu entscheiden.
Besonders kniffelig scheint mir das Problem zu sein, dass die Schultheißkarriere von Clais offensichtlich durch die eindeutig belegte Schultheißenzeit Ruwen unterbrochen wird, obwohl wir zu wissen glauben, dass dieses Amt ein Daueramt war. Hat da schon mal jemand nachgebohrt?
Nach dem großen Beitrag "Volker" zu den Demuths vom August 2014, in dem er die Zusammenstellung von K-G Jochum aufführt, -ich vermute dies ist der Karl-Gernot Jochum, der die Arbeiten zu den Jochum in Schröcken verfasst hat-, sind allerdings nun eine ganze Reihe von neuen Fragen zu den Namensvarianten Demuth/Swytzer/Kurßner zu klären. Da stecken eine Reihe von Knackpunkten drin.
Sehe ich es richtig, dass der bei Gerber in der "Einwohnerliste" von 1502 an Nr. 48 aufgeführte "Thus kurßenner" im Beitrag Volker das erste mal den Demuth zugeordnet wird? Ich hatte ihn eher in das Fach "Kneyfgen" gelegt.
Da ich hier in diesem Kreis ganz neu bin, stelle ich meine Fragen einfach Dir, da Du direkt zu meinen Überlegungen Stellung genommen hast.
Allen ein schönes Weihnachtsfest!
Hefeka
danke für die schnelle Reaktion und Deine Argumente. Meine Hinweise auf die mögliche Verankerung von Clais auch im Saarlouiser / Saarbrücker Raum waren als Hinweis auf die geographische Nähe gemeint. Ob und inwieweit dies den Trierer Landesherren hätte "abschrecken" können oder nicht, vermag ich nicht zu entscheiden.
Besonders kniffelig scheint mir das Problem zu sein, dass die Schultheißkarriere von Clais offensichtlich durch die eindeutig belegte Schultheißenzeit Ruwen unterbrochen wird, obwohl wir zu wissen glauben, dass dieses Amt ein Daueramt war. Hat da schon mal jemand nachgebohrt?
Nach dem großen Beitrag "Volker" zu den Demuths vom August 2014, in dem er die Zusammenstellung von K-G Jochum aufführt, -ich vermute dies ist der Karl-Gernot Jochum, der die Arbeiten zu den Jochum in Schröcken verfasst hat-, sind allerdings nun eine ganze Reihe von neuen Fragen zu den Namensvarianten Demuth/Swytzer/Kurßner zu klären. Da stecken eine Reihe von Knackpunkten drin.
Sehe ich es richtig, dass der bei Gerber in der "Einwohnerliste" von 1502 an Nr. 48 aufgeführte "Thus kurßenner" im Beitrag Volker das erste mal den Demuth zugeordnet wird? Ich hatte ihn eher in das Fach "Kneyfgen" gelegt.
Da ich hier in diesem Kreis ganz neu bin, stelle ich meine Fragen einfach Dir, da Du direkt zu meinen Überlegungen Stellung genommen hast.
Allen ein schönes Weihnachtsfest!
Hefeka
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dz
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Re: Demuth St. Wendel
Könntest Du bitte näher erläutern, was es mit diesem "Ruwen" auf sich hat ?hefeka hat geschrieben:
Besonders kniffelig scheint mir das Problem zu sein, dass die Schultheißkarriere von Clais offensichtlich durch die eindeutig belegte Schultheißenzeit Ruwen unterbrochen wird, obwohl wir zu wissen glauben, dass dieses Amt ein Daueramt war.
Dirk
dz
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dz
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Re: Demuth St. Wendel
Kennst Du den genauen Inhalt dieser Urkunde ? Kannst Du ihren Inhalt hier posten ?Georg st hat geschrieben:Hallo zusammen,
1) Das wichtigste scheint mir die Erwähnung des Nikolaus Demuth als " Switzer Clais " in einer Urkunde von 1489.
Dirk
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elias
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Re: Demuth St. Wendel
Hallo diesen Ruwen kenne ich auch nicht
Georg hat geschrieben
4) Ich möchte auch noch darauf hinweisen,dass St.Wendel seit dem 14. Jahrhundert sowohl kirchen- als auch staatsrechtlich zum Kurfürstentum Trier gehörte. Irgendwelche Dienstmannen oder auch Burgleute aus der Saarbrücker/Saarlouiser Gegend ( Grafschaft Saarbrücken, bzw. noch schlimmer Herzogtum Lothringen ) wären hier mit Sicherheit nicht als besonders vertrauenswürdig angesehen worden.
Das erscheint mir hier als wesentlicher Punkt, dass das saarländische Schaffhausen wegfällt. Ich glaube nicht, dass die Trierer Herren einen Dienstmann der Saarbrücker Grafen oder der Lothringer verpflichten
Georg hat geschrieben
4) Ich möchte auch noch darauf hinweisen,dass St.Wendel seit dem 14. Jahrhundert sowohl kirchen- als auch staatsrechtlich zum Kurfürstentum Trier gehörte. Irgendwelche Dienstmannen oder auch Burgleute aus der Saarbrücker/Saarlouiser Gegend ( Grafschaft Saarbrücken, bzw. noch schlimmer Herzogtum Lothringen ) wären hier mit Sicherheit nicht als besonders vertrauenswürdig angesehen worden.
Das erscheint mir hier als wesentlicher Punkt, dass das saarländische Schaffhausen wegfällt. Ich glaube nicht, dass die Trierer Herren einen Dienstmann der Saarbrücker Grafen oder der Lothringer verpflichten
N'oubliez jamais
I heard my father say
Every generation has its way
A need to disobey
N'oubliez jamais
It's in your destiny
A need to disagree
When rules get in the way
N'oubliez jamais
Gruß Volker
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N'oubliez jamais
Gruß Volker
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hefeka
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- Geschlecht: Männlich
Re: Demuth St. Wendel
Hallo zusammen,
wer war Nikolaus Ruwen?
In den bei Gerber, Einwohnerbuch St. Wendel, aufgeführten Urkunden ist unter Nr. 175 (Clais Ruben) , 176, 177, 181, 182 in den Jahren 1483 - 1487 ein Nikolaus Ruwen als Schultheiß genannt, der vorher und nachher auch als Brudermeister und Schöffe aufgeführt ist.
Interessanterweise ist in diesen Unkunden als Schöffe ein Nikolaus Switzer aufgeführt, der durchaus Clais Demuth sein könnte, wenn dieser aus Schaffhausen Schweiz kommt. Interessant ist aber, dass Nikolaus (Clais) Demuth, wenn er als Schultheiß erwähnt wird, immer als Nikolaus Demuth von Schaffhausen, Ausnahme Nr. 191 (Clais Swytzer), bezeichnet wird.
Ich kenne diese Urkunden nur aus Gerbers Zusammenstellung; hat sie jemand mal im Original gesehen? Sind es Abschriften oder Originale. Leider findet man bei Abschriften ja oft Fehler bei den Namen.
Weiss irgendwer etwas über den im Zunftbuch der Schuhmacherzunft aufgeführten "Ulrich von Schaffhausen" (auch bei M. Müller, S. 340)?
Allen ein gutes Neues Jahr
hefeka
wer war Nikolaus Ruwen?
In den bei Gerber, Einwohnerbuch St. Wendel, aufgeführten Urkunden ist unter Nr. 175 (Clais Ruben) , 176, 177, 181, 182 in den Jahren 1483 - 1487 ein Nikolaus Ruwen als Schultheiß genannt, der vorher und nachher auch als Brudermeister und Schöffe aufgeführt ist.
Interessanterweise ist in diesen Unkunden als Schöffe ein Nikolaus Switzer aufgeführt, der durchaus Clais Demuth sein könnte, wenn dieser aus Schaffhausen Schweiz kommt. Interessant ist aber, dass Nikolaus (Clais) Demuth, wenn er als Schultheiß erwähnt wird, immer als Nikolaus Demuth von Schaffhausen, Ausnahme Nr. 191 (Clais Swytzer), bezeichnet wird.
Ich kenne diese Urkunden nur aus Gerbers Zusammenstellung; hat sie jemand mal im Original gesehen? Sind es Abschriften oder Originale. Leider findet man bei Abschriften ja oft Fehler bei den Namen.
Weiss irgendwer etwas über den im Zunftbuch der Schuhmacherzunft aufgeführten "Ulrich von Schaffhausen" (auch bei M. Müller, S. 340)?
Allen ein gutes Neues Jahr
hefeka
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